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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
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lassen. Was uxine häuslichen Verhältnisse betrifft, so hatte ichMr. Hardinge durch eine eigene Vollmacht zu meinem Sachwalterernannt, da ich nicht zweifelte, daß er meinen zeitlichen Interessendieselbe Sorgfalt widmen würde, welche er ihnen seit meiner gelieb-ten Mutter Tode fortwährend geschenkt hatte.

Bei Ankunft der Dämmerung herrschte zu Livorno eben keinlleberfluß an Frachtgclegenheiten. Nach vierzehntägigem Wartenbegann ich übrigens eine Ladung für Amerika und aus amerikanischeRechnung cinznnehme». Da die Fracht ziemlich langsam Herbeikain,so beauftragte ich Marble mit deren Empfang und machte in derZwischenzeit einen kleinen Ausflug »ach Toscana oder Etrurien,wie jener Theil der Welt damals genannt wurde; ich besuchte Pisa,Lucca, Florenz und verschiedene andere zwischcnliegende Städte.Zu Florenz verbrachte ich eine Woche mit Beschauen der Sehens-würdigkeiten und unterhielt mich so gut ich nur konnte. Gaklerieund Kirchen beschäftigten mich ausschließlich und der Leser kannsich meine Neberrasihung denken, als ich eines Tags in dem vnomooder der Kathedrale des Orts meinen eigenen Namen in ziemlichhohem Ton von einer weiblichem Stimme aussprechen hörte. Ichdrehte mich um und stand vor den Brighams!

Ich wurde natürlich in der nächsten Minute mit Frage» über-schwemmt. Wo war ich gewesen? Wo befand sich Talcott? Wolag das Schiff? Wann ging ich unter Segel und wohin? Dannkamen die Mittheilungen. Sie waren in Paris gewesen; hattenden französischen Konsul gesehen, bei Mr. N. N. Livingöton, derdamals den Traktat von Louisiana unterhandelte, zu Mittag gespeist,hatten den Louvre gesehen, waren in Genf gewesen, hatten dendortigen Sec, sowie den Montblanc besucht; waren über den MontCenis nach Mailand gekommen; in Nom hatten sie den Papst, inNeapel den Vesuv gesehen; waren in Pästum gewesen, von danach Florenz zurückgekehrt und nous voiei!

Ich war recht froh, als ihre Erzählung wenigstens in de»