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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Marble that es nicht anders er wollte durchaus Talcott'SStelle einnehnien und so wurde er mein Obersteuermann, wie ichder seinige gewesen war. Nach kurzem Aufenthalt übernahm icheine Fracht für Rechnung der russischen Regierung und segelte damitnach Odessa. Man glaubte, die hohe Pforte werde ein amerikani-sches Schiff durchlaffen; als ich aber vor de» Dardanellen anlangte,wurde ich zurückgewieseu und mußte meine Ladung in Malta lassen,welches man, den Bedingungen des letzten Friedensschlusses gemäß,um jene Zeit wieder im Besitze der Malteser-Ritter zu sehe» erwar-tete. Von dort segelte ich nach Livorno, um frische Ladung zu suchen.

Ich übergehe die Einzelheiten dieser Reisen, da sich in derThat gar nichts BemerkenswertheS dabei zutrng. Sie nahmenaber viele Zeit weg: der Aufenthalt bei den Dardanellen alleinhatte über sechs Wochen gedauert, da während dessen zu Konstan-tinopel Unterhandlungen obwohl ganz vergebens gepflogenwurden. In Folge all' dieser Verzögerungen und der Länge derFahrten erreichte ich Livorno erst gegen Ende März.

Meiner Schwester und Mr. Hardingc schrieb ich, so oft sicheine günstige Gelegenheit darbot, erhielt aber während der ganzenPeriode nicht eine» einzigen Brief aus der Heimath. Es standnicht in der Macht der guten Grace und meines Vormundsfrüheren Vormunds hätte ich richtiger sagen sollen, da ich mit demabgelaufenc» Oktober meine Volljährigkeit erreicht hatte mir zuschreiben, denn ich konnte ihnen unmöglich angeben, wann oder woihr Brief mich finden würde. Daraus folgte, daß, während meineFreunde in der Heimalh über alle meine Schritte so ziemlich aufdem Laufenden blieben, ich selbst in Betreff ihrer vollkommen imDunkeln schwebte.

Daß diese Unwissenheit mich höchlich beunruhigte, würde ichdem Leser wohl vergeblich abzuläugnen suchen; gleichwohl fand icheine Art verzweifelter Freude darin, daß ich mich recht weit ent-fernt hielt, um Mr. Andrew Drewett die Straße völlig frei zu