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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Die großen und besser unterrichteten Kauflente mißtrauten näm-lich, wie es scheint, der Fortdauer des damals bestehende», unge-wissen Friedens, und eine Gesellschaft derselben hielt für zweck-mäßig, ihre Ligucure vor dem Ausbruch neuer Störungen nach derResidenz des CzarS zu tranSportiren. Sie gaben dabei einem ame-rikanischen Schiffe den Vorzug, sowohl wegen seiner größerenSchnelligkeit, als auch wegen der Neutralität, welche es voraus-sichtlich beobachten konnte, falls unvorhergesehene Unruhen aus-brechen sollten.

Die Dämmerung »ahm demgemäß ihre Weine und Ligueureein und ging Ende Augusts nach dem baltischen Meere unter Segel.Sie hatte eine lange, aber sichere Fahrt und überlieferte ihre Ladunglaut ChartabricfS^ im besten Zustand.

Zu Kronstadt wendeten sich der amerikanische Konsul und dieAgenten eines amerikanischen Schiffs, welches seinen Kapitän undOberstcnermann durch die Blattern verloren hatte, mit der Bittean mich, ich möchte Marble dieses Schiff nach Haus führen lassen.Ich drang in meinen alten Freund, das Anerbieten anzunehmen;er weigerte sich aber hartnäckig und wollte durchaus nichts mitdem Schiffe zu thun haben. Ich empfahl sodann Talcott und Letztererübernahm nach einigen Unterhandlungen die Führung des Hypcrion.

Ich trennte mich ungerne von meinem Steuermann, für denich große Anhänglichkeit gefaßt hatte; allein die Beförderung warhier so offenbar zu seinem Vortheil, daß ich keinen andern KnrSeinschlagen konnte. Da das Schiff schon bereit lag, so ging esden Tag, nachdem Talcott es übernommen hatte, unter Segel undzu meinem größten Leidwesen muß ich beifügen, daß man nachseiner Ausfahrt aus dem Kattegat nie wieder von ihm hörte. DieAequinociialstürme waren diesmal fürchterlich heftig und führtenvielfache Verluste an Schiffen herbei, worunter ohne Zweifel auchder des Hpperion gehörte.

' Frachtakkord. D. U.