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nach London, um mit der ersten Gelegenheit i» die Heimathzu segeln?"
„Es bedarf keines Hexenmeisters, um das anzusagen. Ichmußte mich mehrere Monate lang zu Rio behelfen — als Tackel-meister und dergleichen die sonderbarsten Dienste verrichten, bis ichmich endlich in Ermanglung eines Uankee auf einem Schottländereinschiffte. Ich will mich nicht über Sawney beklagen, denn füreinen schiffbrüchigen Matrosen zeigte er sich recht freundlich gegenmich; das war nämlich der Charakter, unter dem ich segelie, daEinsiedler unter uns Protestanten einmal nicht Mode sind. Bei denKatholiken freilich ist'S damit ganz anders, das kann ich euch sagen,denn ich hatte einmal auf meiner Landreise gegen eine Wirthin ge-äußert, ich seh so 'was wie ein wandernder Einsiedler und ichglaube wahrhaftig, die arme Frau wäre beinahe niedergekniet undhätte mich angebetet."
So lautete Moses Marble's Geschichte und, Schweine undHühner ausgenommen, hatte die Kolonie auf Marbleland ihr Endesolchergestalt erreicht.
Jetzt kam die Reihe, mich abhören zu lassen, an mich; ichhatte auf hundert neugierige Fragen zu antworten, welche michzum Theil in nicht geringe Verlegenheit setzten. Als Marble imVerlauf seines ErameuS erfuhr, daß ich Major Merton und seineTochter in Clawbonny selbst zurückgelaffen hatte, bemerkte ich, wieder Ermate gegen Talcott hinüberwinkte und dieser ihm mit einemLächeln antwortete. Dann — wo war Ruprecht und wie stand esmit seinem RechtSstudium? Das Gut und die Mühlen blieben nichtvergessen und was Neb selbst anlangte, so wurde er sogleich aufden Mars beordert, um ihm dort abermals die Hand zu schüttelnund ihn für sich selbst Rede stehen zu lassen.
Mit einem Wort — nichts war offenkundiger als Marble'sFreude, sich abermals in unserer Mitte zu sehen. Ich glaubtedamals sogar, daß er mich wahrhaft liebte: der Leser wird sich