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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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erinnern, wie lange wir zusammen gesegelt waren und wie Vieleswir gemeinschaftlich erlebt hatten. Mehr als einmal wischte sichmein alter Schiffskamerad die Tbränen aus den Augen, währender in seiner Glückseligkeit weiter fortfuhr:

Ich behaupte, MileS und glaubt mir'S nur, Noger,"schrie ermir ist gerade als ob ich zu Hause wäre, ganz anderswahrlich, als bei jener höllischen Einsiedelei! Hol' mich der Henker,wenn ich glaube, daß ich mich jetzt und wär'S auch nur durcheinen Wald so ganz allein davon wagen würde. Mir ist gar nichtmehr wohl, wenn ich nicht ein Mitgeschöpf um mich sehe, ich fürchtewieder verlassen zu werden. Ich war schon ziemlich zufrieden beidem Schottländer; der hat doch ein Herz, wenn'S auch unter sei-ner Habergrütze vergraben ist: aber hier da ist die Heimath.Ich werde mich als Proviantmeister bei Euch cinschiffcn, Miles,denn au Euch will ich mich nun einmal hängen."

Wenn wir uns jemals wieder trennen, ehe einer oder Beideim Dock untergebracht sind, so ist es ganz gewiß Euer Fehler, alterFreund. So oft ich seit unserer Trennung einmal an Euch dachte,habe ich immer fünfzigmal von Euch geträumt! Talcott und ichsprachen erst beim letzten Sturme von Euch und fragten uns, welcheSegelstellung Ihr uns wohl für das Schiff anrathen würdet."

Ihr habt die alten Lehren nicht ganz vergessen, ihr Jungen,das konnte ich leicht warhrnehmen. Während ihr so gegen uns her-fuhrt, sprach ich zu mir selbst; der Bursche hat einen ächten See-hund an Bord, das geht schon aus der Art und Weise hervor,wie er Alles geborgen hält, während er doch mit der Hast einesEigenthümerS vorwärts treibt, der sich beeilt, um der Erste aufdem Markt zu sehn."

ES wurde nun ausgemacht, daß Marble seine Wache haltenkönnte, wann es ihm bequem wäre, und daß er überhaupt ganznach Belieben am Bord Dienst thun sollte. Später ließ sich viel-leicht eine andere Anordnung treffen, wiewohl er seine Absicht er-