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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
563
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so nahe an den Wind drücken last, daß die Gefahr zu besorgenfiündc, die Wogen über die Masse des NumPsS hereinbrcchen unddie Decke überschwemme» zu sehen.

Der Landbewohner wird begreifen, daß dies unter allen Ge-fahren, welche ein Fahrzeug bei stürmischem Weiter zur Sec heini-suchen, die schwerste ist. Wenn das Schiff mit der Breitseite gegendie See geworfen wird, oder so zu stehen kommt, daß der Wind inder Richtung des Querbalkens oder vor demselben darauf trifft,ebenso beim Beilegen ist immer derarlige Gefahr zu besorgen.

Eine weitere Fährlichkeit besteht in dem Schlagen der Stürzseean daö Hinterschiff und wer die Allgewalt des OceanS in seinemGrimme nicht kennt, wird sich schwerlich einen Begriff von derGröße dieses NolhstandeS bilden können. Er entspringt ans demungestümen Andrange der Wogen, welche weit schneller als daSSchiff sogar wenn es vor dem Sturme hertrcibt vorwärtsschießen, sich gegen den Spiegel brechen und ihre Wassermassen überSDeck in gleicher Linie mit dem Kiele Hinschleudern.

Ich vermnthe, daß das Dampfschiff, derPräsident" der elfte-ren dieser beiden Gefahren erlag, wie aus nachfolgender theoretischerAbhandlung hervorgehen dürfte.

Es ist kein Zweifel, daß gut gebaute Dampfboote dieFeuerSgefahr abgerechnet weit sichrere Fahrzeuge sind, als ge-wöhnliche Segelschiffe: nur bei sehr heftigen Stürmen ist der Fallumgekehrt. Gegen eine gewöhnlichen vermögen sie kräftiggenug anzukämpfen, aber eine unglückliche Folge ihrer Bauart ist die,daß sich bei ihnen mit der Zunahme der Gefahr die Kraft des Wider-standes geradezu vermindert. Bei starkem Wogenstrahle darf man esnicht wagen, eine bedeutende Dampfkraft anznwenden, da ein Radfast ganz außer Wasser seyn kann, während das andere völlig über-finthet ist und die Maschinerie auf diese Art in Gefahr geriethe.Die große Länge dieser Schiffe macht es schwierig, sie im Windezu halten und gegen die See zu stellen, was für ein Schiff tu