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ihr kein geringes Ansehen erworben, obwohl die Tendenzen, welcheinan bei der neuen Regierung voraussetzte, in England eine Stim-mung erregten, welche von einem herzlichen Einverständnissemit unserem Lande sehr weit entfernt waren. Die mächtige Nationhatte jedoch im März dieses Jahres mit Frankreich einen unwirk-samen Frieden geschloffen, welcher die Heerstraße der Völker füreine Zeit lang allen Schiffen ohne Unterschied eröffnet?. DieserZustand der Dinge dauerte noch ungefähr zehn Monate nach unsererAbfahrt und ich hatte also außer den gewöhnlichen Gefahren derSee nichts Weiteres zu fürchten vor mir. Auf erstcre war ichdurch die Erfahrung mehrerer Jahre vorbereitet, welche ich ganzzu Schiffe verlebt und während dieser Zeit den ganzen Erdkreisauf meinen Wanderungen durchsegelt hatte.
Unsere Ausfahrt zeigte sich günstig, und am sechsten Tagebefanden wir uns bereits in der Länge des untern Endes der großenBank. Ich war ganz entzückt von meinem Schiffe, das sich alsein weit besserer Segler erwies, als ich zu hoffen gewagt hatte:es hielt sich trefflich unter allen Umstanden und war im Segelnsogar noch besser als im Arbeiten.
Die ersten zehn Tage unserer Reise liefen höchst glücklich ab,und wir waren schon am zehnten des Monats in der Mitte desOceaneS. Außer den unaufhörlichen Cancans meiner Passagierefand ich Nichts, was mir während dieser Zeit unangenehm gewesenwäre. Ich hatte nunmehr den Namen jedes bemerkenSwerthenIndividuums von Salem und zwar mit so manchen Stellen ansderen Leben vernommen, daß es mir nächstens vorkam, als ob ichein volles Jahr an dem Orte gewohnt hätte.
Endlich fing ich an, dem Grunde »achzuspüren, warum diesekrankhafte Vorliebe in unserem Theile der Welt weit stärker vor-herrschen sollte, als in jedem andern, den ich bis jetzt besucht halte.ES war freilich nichts Neues, wenn sich die Bewohner kleiner Städtezum Klatschen geneigt zeigten — kam ja der Fall sogar in größeren