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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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O, ich sage ja nichts über seine Qualität ich möchte be-haupten, er war so gut wie ein Anderer. Nu» sieh, ich habe ge-hört, des alten Pompcys Großvater scy aus Guinea cingeführt undvon meinem Urgroßvater um's Jahr 1700 gekauft worden."

Das gerade so gut wie Evangelium! Wer wollen auflreibenLüge über arme Teubbcl von Neggcr? Nun also, Maffer Mile inall' den 1700 Jahr wann Ihr jemals hören von einem Clawbonnp,der sehn wollen ein freier Negger? Sagen mir das gleich, un'ich Hab' ein Antwort.

Du hast mich mehr gefragt, Bursche, als ich Dir beantwortenkann; denn i» das Geheimniß Deiner eigenen Wünsche bin ich nichtetngcweiht lind noch vielweniger in das Deiner sämmllichcn Vorfahren."

Neb zog seine Matrosenkappe ab, kratzte seinen Wollenschädelund ließ seine Augen nach mir hcrrollen, wie wenn er sich frente,mich tüchtig abgetrnmpft zu haben; dann schlug er auf offenerStraße ein Nad mit Händen und Füßen, grinste mit den Zähnen,die mich wie zwei Reihen Perlen anschimmertcn nnd beschloß dasGanze mit dem dritten Schall seines Gebrülls, welches nicht andersklang, als ob Hügel und Thäler in der ganzen Fülle ihrer Frucht-barkeit lachten. Diese phpsische tour >Io koico war eine jenerJongleurgroßthaten, in denen Neb zehn Jahre früher mein Lehrergewesen war.

Nehmen an, ich frei, wer dann thun solch Sach für Euch,Master Mile?" schrie Neb mit einer Zuversicht, als ob er einenunwiderleglichen Einwurf vorbrächte,Nein, nein, Särr ichgehören Euch, Ihr gehören mir und wir gehören einander."

Damit war die Sache für jetzt abgemacht und ich ließ sie be-ruhen. Neb erhielt Befehl, sich für den folgenden Tag bereit zuhalten nnd zur bestimmten Stunde traf ich die versammelte Gesell-schaft, um mich von ihr für diese meine dritte Abreise vom Dachemeiner Väter zu verabschieden.

ES war ausgemacht worden, daß der Major nnd Emilie bis