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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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zum Juli auf dem Gute bleiben und sich dann nach den Quellenaufmachen sollten, nm nach so langem Aufenthalte in einem heißenKlima das Wasser zu gebrauchen. Ich hatte mit meinem Vor-mund eine Stunde allein zugebracht: er hatte mir nichts weiter zusagen, als mir alles Gute zu wünschen und mir seinen Segen zu geben.

Luey zu umarmen nein, ich wagte nicht es zu versuchen.ES war das erste Mal, daß wir ohne dieses Zeichen von Zärtlich-keit schieden; allein ich war schüchtern und sie kam mir kalt vor.Sie bot mir aber ihre Hand so offen wie immer, und ich drücktesie mit Wärme, als ich ihr Lebewohl sagte.

Grace weinte in meinen Armen, wie sie es immer gethan hatte;der Major und Emilie schüttelten mir herzlich die Hand und csward festgesetzt, daß ich sie bei meiner Rückkehr wieder zu New-Nork treffen sollte. Ruprecht begleitete mich zu der Schaluppe hinab.

Wenn Du Gelegenheit finden solltest, MileS, so laß uns vonDir hören," sagte mein alter Freund.Ich bin äußerst begierig,etwas von den Franzosen zu erfahren; auch bin ich nicht ganz ohneHoffnung, dieses Verlangen bald in eigener Person befriedigen zukönnen."

Du! Wenn Du überhaupt die Absicht hast, Frankreichzu besuchen, wo findest Du eine bessere Gelegenheit, als in meinerKajüte? Sind es Geschäfte, welche Dich dahin rufen?"

Gott bewahre bloßes Vergnügen. Unsere treffliche Muhmeist der Ansicht, ein Gentleman von gewisser Klaff- müsse reisen,und sie geht, glaub' ich, damit um, mich auf irgend eine Art derdortigen Gesandtschaft attachiren zu lassen."

Das klang für mich so sonderbar! Ruprecht Hardinge, dernoch vor Kurzem keinen Groschen gegen einen andern zu setzenhatte, sprach nun von seiner europäischen Tour und von Gesandt-schaften! Ich hätte mich über sein gutes Glück freuen sollen, undthat es auch, wie ich mir einbildete.

Ich sagte diesmal nichts davon, daß er einen Theil meiner