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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
539
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Ich muß deßhalb meine Erklärungen aus bas beschränken, was ichüber Billy Pitt und die Franzosen gesagt habe.

Unserer heutigen Jugend mag cs verdächtig Vorkommen, baßein bischöflicher Geistlicher ich meine nämlich einen protestan-tischi-bischöflichen, aber cS ist so schwer, auf der Neige des Lebensseine alten Gedanken in neue Formeln zu kleiden! also es magihr verdächtig Vorkommen, daß ein protestantisch-bischöflicher Geist-licher sich um Billy Pitt bekümmern und das unglückliche Frankreichverfluchen sollte. Ich will darum hier bloS anführen, daß sichanno 1802 Niemand im Lande tiefer in ähnliche Fragen verwickelte,als eben die Nachkommen Derer, welche zuerst ihren Fuß auf denFelsen von Plymouth setzten und deren Vorfahren kaum zuvor Genfeinen Besuch abgestattet hatte», wo sie wie man sagt oder singt eineKirche ohne Bischof und einen Staat ohne König" an-trafcn. Mit einem Wort, die Bewunderung Pitt's und die Ver-wünschung Bonapartc'S waren dazumal in 'Amerika keineswegs soneu, daß mau sich hätte darüber wundern dürfen.

Ich meines TheilS kann übrigens ehrlich versichern, daß ich,wie die meisten Amerikaner, welche in diesen bewegten Zeiten sichin der Fremde nmtummelten, mit Mcrcutio hätte sagen mögen:die Pest auf eure beiden Häuser"; denn keines von Beiden hatsich gegen uns auch nur mit mäßiger Ehrlichkeit, ja sogar nurmit geziemendem Anstande benommen. Das Parthcigefühl, der un-erbittlichste, grundsatzloseste aller Tyrannen, dieser Fluch der ame-rikanischen Freiheit wie wir uns deren auch rühmen mögenhat übrigens anders entschieden, und während die eine Hälfte deramerikanischen Republik dem großen Korsen ihr Hosiannah brachte,war die andere bereit, Pitt als denvom Himmel kommenden Mi-nister" zu begrüßen. Der übrige Theil der Nation fühlte undhandelte als ächte Amerikaner. Meine eigene Privatmeinung gingdahin, Frankreich und England wären weit besser daran gewesen,wenn keiner dieser beiden Helden das Licht der Welt erblickt hätte.