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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
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Land und im Sommer zu verstreichen pflegt. Da ich mich in Ge-sellschaft der Mädchen so häufig unbehaglich fühlte, so trieb ichmich viel auf den Feldern um, wobei ich immer die gute Entschul-digung hatte, daß ich nach meinen eigenen Angelegenheiten zusehen anfienge.

Mr. Hardinge nahm den Major in Beschlag, und ein innigesFreundschastSVerhältniß begann sich zwischen den beiden ehrwürdigenAllen zu entwickeln. Sie hatten in der That so viele gemein-same Anknüpfungspunkte, daß mich ein solcher AuSgang keineswegsWunder nahm. Beide liebten die Kirche bitte nm Verzeihung

die heilige katholisch-protestantische bischöfliche Kirche, wollt' ichsagen. Beide waren Bvnapartc abgeneigt der Major haßte ihnförmlich, mein Bormund aber der konnte ja Niemand hassen.Beide verehrten Billys Pjj; und waren der Ansicht, die franzö-sische Revolution sich einzig um die Prophezeiung zu erfüllen

mit Hülfe Satans und seiner Genossen i»S Werk gesetzt worden.

Da wir am Vorabend wichtiger Zeitereignisse stehen, so möchteich nicht mißverstanden werden: für einen alten Mann, der in einerneuen Sphäre darnach strebt, auch die Generation, welche jetzt insthälige Leben tritt, erleuchtet zu erhalten, möchte vielleicht einenähere Erklärung am Platze seyn.

Man hat versucht, in unserem Lande den Glauben zu ver-breiten, als ob Bischöflicher und Tory in Zeiten,welche Männer-seelen prüfen," ziemlich synonyme Ausdrücke wäreu. In einemLande, das einen Washington, Jay, Hamilton, die Lee'S, MoriS',den verstorbenen Bischof White nnd so manche andere ausgezeichnetePatrioten in den südlichen und mittleren Staaten besitzt ist dießan sich schon eine große Unverschämtheit; aber die Menschen sindeben einmal nicht sonderlich gewissenhaft, sobald es ein Ziel zu er-reichen gibt, und wäre sogar der Himmel auf diese Art zu erlangen.

* -William". D. U.'