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Wunsch bekannt werden zu lassen. Ich weiß allerdings, daß meinVater, für den Fall daß ich vor erreichter Volljährigkeit kinderlosstürbe, auf genannte Weise über das Gut verfügt hätte: bin ichaber einmal majorenn, so gehört es mir, und was mir so ganzzugehört, soll auch das Deine seyn, wenn ich einmal nicht mehr bin."
„Das ist aber eine traurige und hoffentlich auch unnütze Unter-haltung. Unter den Umständen, wie Du ihrer erwähnst, MileS,hätte ich nie erwartet, Clawbonny zu besitzen, und weiß auch nicht,ob ich es besitzen darf. Es stammt eben so gut von Jack Walling-ford'S Vorfahren, wie von den unsrigen, und es ist besser, wennes bei dem Familiennamen bleibt. Ich will Dir also noch nichtversprechen, daß ich's ihm nicht übergeben werde, sobald ich kann."
Dieser Jack Wallingford, von dem ich bis jetzt noch nicht ge-sprochen habe, war ein Junggeselle von fünfundvierzig Jahren —Geschwisterkind meines Vaters als Sohn eines jüngeren Brudersmeines Großvaters, dessen Liebling er einigermaßen gewesen; erwar in die damals sogenannten neuen Landschaften, d. h. wenigeMeile» westlich von der Cahirga-Brücke, also in das westliche New-Vork gezogen. Ich hatte ihn bloS einmal gesehen und zwarauf einem Besuche, den er uns auf seiner Rückkehr ans der Stadtmachte, wo er Perl- und Potasche verkauft hatte, zwei Artikel,die er auf seinen neuen Ländereien gewann. Es hieß, er scy einwohlhabender Mann, der des alten Familiensitzes durchaus nichtbenülhigt seh.
Nachdem ich mich mit meiner Schwester noch eine Zeit langüber mein Testament besprochen hatte, trennten wir nnS, nicht ohnedaß diese Unterredung im „Familienzimmer" — wie ich zuversicht-lich glaube — uns fester mit einander verknüpft hätte. Nie warmir Grace meiner Liebe würdiger vorgekommen, und nie hatte siediese auch mehr besessen: Clawbonnh vollends war ihr so gewiß,als meine Vollmacht darüber es ihr nur immer zusichern konnte.
Der Rest der Woche verfloß uns, wie eine solche Zeit auf dem