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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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scheute sich mit jungfräulicher Empfindlichkeit, den Gegenstand Wet-ter zu berühren, denn sie fuhr bald darauf fort:

Genug dieser klein»,üthigen Reden. Warum hast Du michausdrücklich hier zu sehen verlangt,. MileS?"

Warum? O Du weißt ja, daß ich in nächster Woche unterSegel gehe; wir sind noch nie hier gewesen und stehen jetztBeide in dem rechten Alter, um uns gegenseitig unsere Gedanken mitzu-theilen ich dachte das heißt jedes Ding muß seinen An-fang haben und ich kann ebenso gut jetzt als ein andermal begin-nen. In der Gesellschaft von Fremden, wie die Merton's und Har-dinge'S kommst Du mir nur immer halb wie eine Schwester vor."

Von Fremde», MileS! Seit wann hast Du Letztere als Fremdebetrachtet?"

Freilich nicht als Fremde, was unser Bekanntsehn mit ihnenbetrifft, aber doch dem Blut nach Fremde. Es besteht auch nichtdie geringste Verwandtschaft zwischen uns und ihnen."

Das nicht, aber sehr viel Liebe und eine Liebe, die von Kind-heit an gedauert hat. Ich kann mich der Zeit nicht mehr erin-nern, da ich Lucy Hardinge nicht geliebt hätte."

Ganz richtig ich ebenso wenig. Lucy ist ein vortrefflichesMädchen und man darf sich ziemlich fest darauf verlassen, daß man fürs i e immer eine besondere Aufmerksamkeit behalten wird. Wie sichdoch die Aussichten der Hardinge'S durch diese plötzliche Borliebeder Mrs. Bradsort so auffallend geändert haben!"

Es geschah nicht so plötzlich, MileS. Du warst Jahre langabwesend und vergissest, wie viel Zeit sie zu einer näheren anhänglichenBekanntschaft gehabt haben. Mrs. Hardinge und MrS. Bradfortsind Geschwisterkinder und das Vermögen der Letzteren, welchesbestehend in einem sich stets verbessernden Grundbesitze in der Stadtneben dem prächtigen werthvollen Hause, worin sie wohnt übersechs Tausend betragen soll, stammt von ihrem gemeinschaftliche»Großvater, welcher Mrs. Hardinge, eben weil sie einen Geistlichen