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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
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Beim Eintritt ins Zimmer fand ich meine Schwester auf der oau-seuso sitzend; das Fenster stand offen, um frische Luft ziizulaffcn,das ganze Gemach halte einen Anstrich freundlicher Heimlichkeit undbas süße Antlitz seiner Bewohnerin verrielh einen Ausdruck vonSorge, der nicht ganz frei von Neugierde schien.

DaS letzte Mal, als ich mich in diesem Zimmer befand, hatteich vor den bleichen Zügen meiner Mutter gestanden, ehe ihre Leicheim Sarge verschlossen worden war. Alle Rückerinnerungen an jeneScene kamen im selben Augenblicke mit Macht über uns Beide;ich setzte mich neben Grace, schlang einen Arm um ihre Hüfte,zog sie an mich und legte ihr Haupt an meine Brust sie weintewie ein Kind. Auch ich konnte meine Thränen nicht ganz unter-drücken und so verstrichen mehrere Minuten in tiefem Schweigen.Es bedurfte zwischen uns keiner Erklärung; ich wußte, was meineSchwester dachte und fühlte und sie war eben so heimisch in meinemHerzen. Endlich gewannen wir unsere Selbstbeherrschung wiederund Grace erhob das Haupt.

Du bist seilher nicht in diesem Zimmer gewesen, Bruder?"bemerkte sie halb fragend.

Nein, Schwester. ES ist jetzt viele Jahre her viele Jahrewenigstens für uns, die wir noch so jung sind."

MileS, Du wirst Dich doch noch weiter über jenen ,Sitz° be-denken, wirst Clawbonny niemals verlassen niemals dieses ge-segnete Gemach zerstören!"

Ich fange an, ganz anders in der Sache zu denken und zufühlen als ich früher that. Wenn dies Haus für unsere Borelterngut genug war warum sollte es mir nicht eben so genügen?ES ist bcguem und anständig was brauche ich mehr?"

Und so warm im Winter, so kühl im Sommer, mit gutendicken Steinwänden, während Alles, was sie jetzt bauen, nur ausSchindclpalästeu besteht! NeberdieS kannst Du ja auch Dein Theil an-bauen und jeder neue Zuwachs ist immer um ein Gutes moder-