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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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geliebten alten Hause; dann nahm er meinen Arm, ohne sich darumzu kümmern, ob nicht Miß Mcrton desselben bedurfte und führtemich in ernstem Gespräche über meine Angelegenheiten und seineeigene Vormundschaft weiter. Am andern Arm leitete er Lucy »nder war wirktich zu sehr an sie gewöhnt, der gute Geistliche, umdie Gegenwart seiner Tochter auch nur zu beachten. So gingendenn wir Drei voran, während Ruprecht meine Schwester undEmilie führte, und Major Merton, auf seinen Diener gestützt,nachfolgte.

O 's ist ein lieblicher gar ein lieblicher Ort, MileS,"Hub Mr. Hardinge wieder an,und ich hoffe von ganzem Herzen,Du wirst nie daran denken, dieses ehrwürdig aussehende, bequeme,solide, gute, altmodische Haus nicderzureißen, um ein neues dafürzu bauen."

Warum sollt' ich auch, theurer Sir? DaS Haus hat unsnun mit zeitweise,» Zuwachs aber ganz in demselben Style ge-baut ein volles Jahrhundert gedient und kann uns recht gutnoch ein zweites dienen. Warum sollte ich mir ein größeres oderbesseres Haus wünschen?"

Warum? ja freilich. Bist Du denn jetzt nicht eine ArtKaufmann und wenn Du nun reich wirst, könntest Du nicht wünsche»,der Besitzer eines Landsitzes zu heißen?"

Es hatte allerdings eine Zeit gegeben, wo solche Gedankenmir öfter im Kopf herumgegangen waren; jetzt aber hatten sievon ihrem Interesse verloren. In meinen Knabenjahren war einLandsitz das Hauptziel meines Ehrgeizes gewesen: allein Zeit undlleberlegnng hatten dem Gedanken seine Stärke genommen.

Was hält Luey von der Sache? Braucheich, oder vielmehrverdiene ich ein besseres Haus?"

Ich werde beide Fragen unbeantwortet lassen," erwiedertedas liebe Mädchen etwas trotzig, wie mich däuchte.Was Dubrauchst, das weiß ich nicht, und über Deine Verdienste mag ich