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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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mittag bei der Mühle ans Land. Auf einer raschen Reise erscheintdem Wanderer Alles angenehm und ich glaubte Emilien noch niein besserer Laune gesehen zu haben, als da wir den Gipfel derüber dem Landungsplätze gelegenen Anhöhe erreichten. Ich hatteihr pflichtschuldigst als Wirth den Arm gegeben, während die An-dern sich hinauf halfen, so gut sie konnten, den» ich bemerkte, daßRuprecht Keinem der Mädchen behülflich war. lieber Lucy war ichnoch zu sehr erzürnt und war es auch den ganzen Tag zn sehrgewesen, um ihr die schuldige Höflichkeit zn beweisen. Wir hattenbald einen Punkt erreicht, wo man über HauS, Wiesen, Obstgärtenund Felder einer freien Aussicht genoß.

Das also ist Clawbonny!" rief Emilie, sobald ich ihr denOrt bezeichnet hatte.Auf Ehre, ein sehr hübsches Gut, KapitänWallingkord hübscher sogar, als Sie eS darstelltcn, Mr. Ru-precht Hardinge."

O ich lasse Allem, was Wallingford gehört, die gebührendeGerechtigkeit widerfahren, wie Sie wissen. Wir haben unsereKinderjahrc zusammen »erlebt und besaßen immer so viel Anhäng-lichkeit für einander, daß es gar kein Wunder ist, wenn wir sie

auch jetzt in unseren späteren Tagen nicht vergessen."

Ruprecht kam in diesen Worten der Wahrheit näher, als ersich vermuthlich cinbildete, denn meine jetzige Rücksicht für ihn warrein auf Gewohnheit gegründet und wurde keineswegs durch frischenZuwachs von Achtung vermehrt. Ich fing sogar an zu hoffen,daß er meine Schwester nicht heirathen würde, so sehr ich auch

früher diese Verbindung als eine ausgemachte Sache betrachtet

hatte.Mag er Miß Merton nehmen, wenn er sie kriegt," dachteich bei mir selbst;beide Theilc machen, glaub' ich, keine großeErwerbung an einander."

Wie ganz anders war sein Vater und wohl darf ich'Ssagen auch Lucy! Der alte Herr wandte sich gegen mich, mitThränen in den Augen und deutete mit entzücktem Blicke nach dem