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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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nicht reden. Jedenfalls aber glaube ich, die Frage wird nächsterTage van einer gewissen MrS. Wallingfard entschieden werden:wenigstens pflegen gescheute Frauen solche Sachen immer für ihreEhemänner zu bestimmen."

Ich versuchte Lucy bei diesen Worten ins Auge zu blicken,indem ich mich etwas vorwärts neigte; allein sie drehte das Köpf-chen, so daß ich ihr nicht ins Gesicht sehen konnte. Ihre Bemer-kung ging übrigens bei Mr. Hardinge nicht verloren, denn mitder Wärme und der vollen Theilnahme der reinsten, uneigennützigstenZnnelgung faßte er sie auf in den Worten:

Ich vermuthe. Du wirst nächster Tage an Deine Vermählungdenken, Miles; heirathe mir aber um keinen Preis eine Frau,welche Clawbonny verlassen oder es wesentlich umgestalten möchte.Ein gutherziges Weib ja wahrlich, ein treugesinntes Weibwird nicht im Traum an so etwas denken. Ach du lieber Gott!wie manche glückliche und auch kummervolle Tage, wie mancheGnade, wie viele läuternde Betrübnisse hat mich die Vorsehung unterdiesem Dache fühlen, durchleben und mit ansehen lassen!"

Dann folgte eine Art Aufzählung der Ereignisse in den letz-ten vierzig Jahren mit Einschluß einzelner Lebensabschnitte vonfrüheren Hausbewohnern und das Ganze beschloß der Geistliche mitder feierlich wiederholten Bitte:

Nein, nein, Miles! nicht einmal daran denken sollst Du, eineFrau zu nehmen, welche Clawbonny aufgeben und wesentlich ver-ändern möchte."