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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Wer?" rief ich überrascht.Meist mir die Medicin vordie Hunde* pah, Mann, das ist Shakespeare!"

Ich weiß es, aber es gehört auch Miß Emilie Merton an.Deine Seefahrt, MileS, hat wenigstens den Vortheil, daß Du unsmit einem bezaubernden Wesen bekannt machtest. Ihre Ansichtenin solchen Dingen find so haarscharf wie eine Sonnenuhr."

Und hat Miß Emilie Merton mit Dir jemals über meinenStand gesprochen, Ruprecht?"

Allerdings that sie das und bedauerte Dich deshalb mehr alseinmal. Du weißt so gut wie ich, MileS, daß der Scemanns-stand, wofern Du nicht zu einer Marine gehörst, nicht zu denvornehmen BerusSarten gezählt wird!"

Bei dieser Bemerkung brach ich in ein lautes Gelächter aus sie kam mir gar zu drollig, wenn nicht gar ziemlich albern vor.Ich kannte meine eigentliche Stellung in der Gesellschaft sehr gut,war weit entfernt von der thörichtcn Windbeutelei mit persönlichemVerdienst, wie nicht minder von dem einfältige» Geschrei: ,ein Mann istso gut wie der Andere*, das jetzt so allgemein unter uns angestimmtwird; ich begriff recht wohl das Nützliche und Unvermeidliche vonKlassifikationen, wie sie in allen civilisirten Gemeinwesen stattfinde»und, wenn sie auch AusnahmShalbcr einige Nachtheile mit sichbringen, jedenfalls im Ganzen sich als große Wohlthaten erweisen;auch war ich keineswegs der Mann, der übertriebene Ansprüchemachte oder seine Mängel in Abrede zog. Allein der Gedanke, beimeinem edlen, männlichen, kühnen Berufe noch lange erwägen zusollen, ob er auch vornehm sey, kam mir so abgeschmackt vor,daß ich das Lachen nicht unterdrücken konnte. Einige Minutenspäter wurde ich aber wieder ernst.

Hör' einmal, Ruprecht," cntgegnete ich,ich hoffe, MißMerton glaubt doch nicht, daß ich sie über meine wahre Stellungirre führen oder sie glauben machen wolle, ich sch eine wichtigerePerson al« ich in Wirklichkeit bin?"