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sehnte sich nach dem Lande nnd nach seiner Gemeinde: die Mädchenhatten die Stadt satt, welche sehr langweilig zn werden anfing und,Ruprecht allein ausgenommen, schien die Fahrt den Fluß aufwärtsin Allen Wünschen zu liegen. NeberdieS hatte ich die MertonSeiugeladen, einen Theil des Sommers auf meinem Gute zuzubringenund es war jetzt Zeit meine Einladung zu wiederholen, da derArzt dem Major angerathen hatte, sich für die Sommermonateeinen kühleren Wohnsitz aufzusuchen, als die Straßen einer heißenund engen Stadt ihm gewähren konnten.
Emilie war von dem Gesellschaftskreise, in welchen sie seitihrer Landung gerathen war, und der, wie ich leicht sehen konnte.Weit über den Cirkeln stand, in denen sie sich zu Hause bewegt hatte— dermaßen eingenommen worden, daß ich mich nur über die Be-reitwilligkeit wundern mußte, mit der sie in ihren Vater drang, seinVersprechen zu halten.
„Wie Mr. Hardinge mir sagt, Sir," bemerkte sic — „ist Claw-bonnp wirklich ein hübscher Ort und die ganze Umgegend wird fürsehr gesund gehalten. Du kannst vor mehreren Monaten doch nochkeine Briefe von Haus erwarten" (damit meinte sie nämlich England)„und ich weiß, Kapitän Wallingford wird sich ein wahres Vergnügendaraus machen, uns bei sich zu sehen. NeberdieS sind wir nun ein-mal verbunden, auch diese weitere Gefälligkeit von ihm anzunehmen."
Selbst der Major schien über Emiliens ernstliches Dringenetwas überrascht und leistete ohnehin sehr geringen Widerstand.Seine Gesundheit war beinahe völlig untergraben und ich begannernstlich zu zweifeln, ob er überhaupt noch bis zu seiner Rückkehrnach Europa leben würde. Er zählte einige Verwandte zu Bostonund war mit ihnen in Korrespondenz getreten; ich selbst hatte schonmehr als einmal daran gedacht, ob ich sie nicht von seiner Lagebenachrichtigen sollte. Für jetzt konnte jedenfalls nichts Besseresmit ihm geschehen, als ihn sobald wie möglich aufs Land zu schaffen.
Nachdem ich mit den Anderen alles Nöthige abgemacht hatte.