482
hatte eine „Aurora" zur GallionSvkrzierung. Ob es sich zumPuseyiSniuS, hinneigte ober nicht, wußte ich nicht hcrauSzubringen;ich kann bloS soviel versichern, daß später bei mehr als einer Ge-legenheit der Gottesdienst der protestantisch-bischöflich-katholischenKirche an seinem Borde gehalten wurde.
DaS Ergebniß meiner Prüfung und Nachfrage fiel günstigaus und gegen Ende der Woche war die Morgendämmerung meinEigcnthum. Die Besitzer der Krisis beliebten ihr Bedauern darüberauszudrücken, denn sie hatten beabsichtigt, mir das Kommando de«Schiffes zu lassen, konnten aber natürlich sowenig, als Jeder anderegegen meinen Wunsch, für eigene Rechnung zu segeln, etwas einwcnden.
Ich machte diese wichtige Erwerbung gerade in dem Augen-blick, der für die amerikanische Schiffahrt vielleicht der günstigstewar. Beweis dafür ist, daß noch am selben Tage, da ich denBesitz des Schiffes antrat, nach nicht weniger als vier verschiedenenWcltgegenden gute Frachten angebote» wurden. Ich hatte dieWahl zwischen Holland, Frankreich, England und China und be-stimmte mich nach einer Berathung mit meinem Oheim für Frank-reich, nicht nur weil ich am Besten hiefür bezahlt wurde, sondernauch weil ich noch mehr von der Welt sehen wollte, als ich bisletzt zu sehen Gelegenheit gehabt hatte. Ich konnte meine Reise nachBordeaux hin und zurück in fünf Monden abmachen: gegen das Endedieser Periode wurde ich mündig und dem zufolge mein eigenerHerr. Da ich bei dieser Beranlassung große Geschäfte zu Claw-bvnny vor hatte, so hielt ich für besser mich nicht zu weit vonHaus zu entfernen. Ich nahm Talcott und den Philadelphier,Namens Walton, als Steuermänner an und begann dann meineLadung sobald wie möglich einzunehmen.
In der Zwischenzeit dachte ich meinem heimathlichen Dacheeinen Besuch abzustatten. Wir befanden uns jetzt in einer Jahres-zeit, wo Alles, was „etwas" war, die Stadt verließ und die Land-häuser am Hudson waren schon längst bezogen. Auch Mr. Hardinge