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„Nnn das Alles war ganz richtig/' fuhr ich fort, „und dennochwar er ein Seemann. Der alte Kapitän Hardinge — oder Kom-modore Hardinge, wie er gewöhnlich genannt wurde, weil er einGeschwader kommandirt hatte — diente in der brittischen Marine."
„Ach, ein solcher Seemann!" rief Emilie rasch; „ich wußtenicht, daß man die Herren von der Marine auch Seeleute zunennen pflegt."
„Sie würden wenigstens eine ärmliche Rolle spielen, MißMerton, wenn sie cs nicht wären; eben so gut könnten sie sagen,ein Richter sey kein Advokat."
Dies bewies mir übrigens zur Genüge, daß Miß Merton denKommandanten der Krisis nicht länger für den ersten Mann in derWelt ansah.
Ein Läuten verkündete die Ankunft der beiden Mädchen. Siewurden heraufgewiesen und ich hatte bald die Freude, diese dreibezaubernden jungen Wesen beisammen zu sehen.
Emilie empfing ihre beiden Gäste sehr artig und äußerte mitfreimüthigen, ja sogar warme» Worten ihre Dankbarkeit für Alles,was ich sür sie und ihren Vater gethan hatte. Sie ging dabei soweit zurück, daß sie sogar von unserem Zusammentreffen im Hyde-park zu London sprach, und war so gütig zu erklären, daß sie und ihreEltern meinem Dazwischentretcn das Leben verdankten. Dies Allesmachte ihren Zuhörcrinnen viel Vergnügen, denn ich glaube, keinevon Beiden wäre jemals müde geworden, mein Lob zu hören.
Nach diesem Eingang kam man auf New-Uork, seine Vergnü-gungSparthieen und auf die verschiedenen Personen zu sprechen,welche man wechselswcise kannte. Ich sah, daß die beiden Mädchenüber den Klubb erstaunt waren, in welchem Miß Merton sich be-wegte , da er noch um einen Schatten höher stand als MrS. Brad-forts Kreis, obwohl die Mischung, welche gewöhnlich bei solchenGesellschaften stattfindet, die einzelnen Theile jedes der beiden Cirkeleinander bekannt machte. Da die erwähnten Personen mir völlig