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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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es überhaupt sulche gibt.Ein ander Mal wollen wir uns dienäheren Einzelheiten, als da sind Augen, Haar, Zähne u. s. w.beschreiben lassen."

O Sir, die Mühe könnt Ihr mir ersparen und sie Euch selberbesehen, denn sie und ihr Vater Beide sind hier."

Hier!" riefen alle Vier in einem Äther», ja Lucy sogar etwaslauter als die Andern, so sehr war sie von ihrem Staune» hingerissen.

Freilich hier Vater, Tochter und Dienerschaft da fälltmir ein, von den Dienern habe ich gleichfalls vergessen in meinenBriefen zu reden: aber ein armer Bursche, der Vieles zu thunhat, kann in Einer Minute nicht an Alles denken. Major Mertonbeklagte sich über eine angegriffene Leber und so ging eS nicht wohlan, ihn in einem warmen Klima zurückzulaffen; da sich zu gleicherZeit keine andere Gelegenheit darbot, so entschloß er sich, überAmerika nach England zu reisen."

Und wie lange hattest Du diese Leute an Bord deines Schiffes,Miles?" fragte Grace etwas ernsthaft.

Wirklich an Bord ungefähr neun Monate, sollt' ich meinen,wenn ich aber die Zeit zu London, zu Cantvn und auf dem Eilandehinzu rechne, so möchte ich unsere Bekanntschaft über ein Jahralt nennen."

Freilich lang genug, uni eine junge Dame dem Gedächtnisseeines jungen Herrn so geläufig zu machen, daß er sic in seinenBriefen nicht hätte vergessen sollen."

Allgemeine Slille folgte auf diese spitzige Rede und wurde end-lich von Mr. Hardingc mit einigen Fragen über unsere Heimfahrtvon Canton unterbrochen. Da es übrigens auf der Batterie kühlzu werden anfing, so brachen wir Alle auf, um unS zu MrS. Brad-fort zu begeben.

Diese Dame hatte Lucy, wie ich später entdeckte, sehr liebgewonnen und sichs nicht nehmen lassen, ihr im eigenen Hause Ge-legenheit zu geben, die Welt zu sehen. Sie befand sich in sehr