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ton's geschrieben: wie wir sie zu London kennen lernten, sie dannals Monsieur Le Compte'S Gefangene wieder trafen und wie ichbeabsichtigte, sie auf der Krisis nach Canton zu führen?"
„Du erzähltest uns allerdings einiges dergleichen; allein wennDu auch ,Alle»' von einem Major Merton geschrieben, so ver-gaßest Du jedenfalls uns von den Merton's ,AlleS' zu sagen.Das ist die erste Sylbe, die ich jemals von einer Miß Mertonvernahm. Oder ist 'S nicht so, ihr Manchen?— hat MileS außerdem Major in seinem Briefe noch von Jemand anderem geschrieben?"
„Mir leine Sylbe von einer jungen Dame, dag kann ich ver-sichern, Sir," erwiederte Grace lachend. „Wie war's bei Dir, Lucy?"
„Natürlich wollte er mir nicht etwas sagen, wa« er seinereigenen Schwester zu verbergen für paffend hielt," gab diese mitleiser Stimm- zurück.
„Es wäre doch sonderbar, wenn ich ihrer zu erwähnen ver-gessen hätte," rief ich und versuchte selbst darüber zu lachen. „JungeLeute vergessen doch sonst nicht, von jungen Damen zu schreiben."
„Diese Miß Merton ist also jung, Bruder?"
„Ungefähr in Deinem Alter, Grace."
„Und hübsch — und fein — und angenehm?"
„So ziemlich wie Du selbst, Liebe."
„Aber hübsch ist sie doch gewiß, MileS, darauf wollt' ichwetten," bemerkte Mr. Hardinge, „schon deßhalb, weil Du unter-lassen, in Deinen Briefen von ihren Reizen zu sprechen!"
„Nun, Sir, ich denke, die meisten Personen — d. h. die Weltim Allgemeinen — wer nämlich nicht gar zu wählerisch ist, —-würde Miß Merton ausgezeichnet hübsch finden — angenehm inMienen und Gestalt: so möchte ich die Sache verstanden wissen."
„O Du sprichst deutlich genug. Jedermann kann Dich verstehen,"fuhr mein lachender Vormund fort, der eben so wenig daran dachte,mich mit seiner Tochter zu-vermählen als mit einer deutschenPrinzessin von hundert und sünfundvierzig Wappenfeldern — wenn