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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Ich schaute mich um und sah Lnch'S sprechende Augen dichtneben ihres Vaters grauem Nocke herüberlugen, hinter den sie sichwieder tnstinktartig versteckte, sobald sie meinen Blick auf sich ge-richtet sah.

Ja," gab ich zur Antwort,wir thaten allerdings etwasder Art und waren dabei um ein Gutes glücklicher als unsere Feinde.Ihr müßt aber auch nicht vergessen, daß wir durch des armenMonsieur Le Compte'S Gefälligkeit, mit welcher er uns einen Schoo-uer überließ, auf dem wir unser Unheil ausführen konnten sehrbegünstigt wurden."

Dieser Theil Deiner Geschichte ist mir immer etwas seltsamvorgekommeil, MileS," bemerkte Mr. Hardinge;ich vermntheübrigens, diese Freigebigkeit der Franzosen war, bei solcher Ferne,in der Mitte des stillen OceanS gewissermaßen ein Werk der Noth-wendigkeit."

Ich glaube kaum, Sir, daß Ihr Kapitän Le Compte hierinGerechtigkeit erweist. Er war ein ritterlicher Bursche und in jedemBetracht ein edler Seemann. Es ist möglich, daß er sich etwasmehr beeilte, als er vielleicht ohne seine Passagiere gethan habenwürde das ist aber auch Alles; wenigstens habe ich immer ver-muthet, daß der Wunsch, Miß Merton ganz allein zu haben, ihnveranlaßte, unser so bald wie möglich los zu werden. Er war ihroffenkundiger Anbeter und konnte darum sogar auf eine Scheibeeifersüchtig sehn."

Miß Merton!" rief Grace.Eifersüchtig!"

Miß Merton!" fiel Ruprecht ein, sich neugierig vorwärtsbeugend.

Miß Merton! Und auf Scheiben eifersüchtig wollte eurerlos werden?" fragte Mr. Hardinge lächelnd.Sage, wer ist den»Miß Merton? und wer sind die uns? und vollends die Scheiben?"

Luch schwieg.

Ei, Sir, ich glaubte, ich hätte Euch Alles über die Mer-