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ein, „als wir i» der Zeitung die Ankündigung lasen ,die Krisis,Kapitän Wallingford.'"
„Ich dachte, meine vom Eilande aus geschickten Briefe hättenEuch darauf vorbereitet," bemerkte ich.
„Du sprachst darin von Mr. Marble und ich schloß natürlich,wenn'S zur Entscheidung käme, so würde er das Kommando schon wiederergreifen und das Schiff selbst nach Haus bringen. Schon die Pflichtgegen die Schiffseigner halte ihn dazu veranlassen können."
„Mit nichtcn," erwiederte ich, vielleicht etwas stolz und in meineraugenblicklichen Eitelkeit des armen Marble'S muthmaßliche Lagevergessend. „Mr. Marble wußte recht Wohl, daß, wenn ich auchsonst nichts verstand, ich wenigstens für das Schiff Sorge zutragen wußte."
„So scheint eS allerdings, mein theurer Junge, so scheint es!"versetzte Mr. Hardiuge in freundlichem Tone. „Ich höre Dein Be-nehmen von allen Seiten loben und die Wiedcreroberung des Schiffesaus den Händen der Franzosen war in der That sogar einesTrurtun würdig."
Damals war nämlich Trurtun die große Kanone amerikanischerVerehrung von Seemännern und genoß desselben lokalen Ansehens,wie eS Nelson nur immer in England gehabt haben mochte. DieAnspielung war ein scharfer Angriff auf meine Bescheidenheit; ichsuchte ihn aber so gut ich konnte zu verdauen.
„Ich bestrebte mich, meine Pflicht zu erfüllen, Sir," entgeg-nete ich so anspruchloö wie möglich, ohne aber Luch dabei anzu-sehen; „eS wäre ja auch eine schreckliche Schande gewesen, wennwir bei unserer Rückkehr hätten gestehen müssen: ,die Franzosenhaben uns das Schiff abgenommen, während wir alle im Schlafelagen'!"
„Aber ihr habt ja auf dieselbe Weise ein Fahrzeug von ihnenerobert und es noch dazu behalten!" ließ sich eine sanfte Stimmevernehmen, deren leisester Laut mir die reinste Musik dünkte.