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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Eiiiuiidzwanzigstes Kapitel.

Trinkt! Trinkt! Auf wlsscn Wohl heißt Ihr trinken?

Des Freunds? der Geliebten? Kommt laßt mich drüber sinncnl

Auf das der Fernen der, die um uns weilen?

Auf Derer, die am Leben? Der, die der Tod schon weggcnommen?

Von crsteren ach! nirgends einer will sich finden!

Das Jetzt es ist so kahl--laßt auf das EhmalS drum unS trinke»!

Paulding.

^in ich auch als Seemann im vollen Sinne des WortesManhattanese, so werde ich mich doch gleichwohl nicht in Lobprei-sungen über die Schönheiten der inneren oder äußeren Bai diesesglücklichen Platzes verlieren. Nur wer von provinziellen Vorurtheilenbethört ist, kann daran denken, den Hafen vvn New-Uork mit demGolf von Neapel vergleichen zu wollen, denn ich kenne kaum zweiOrte, welche beide dieselben großen Elemente Land und Wasseraufweisen und sich dennoch unähnlicher wäre». Der Hafen vvnNew-Vork ist kaum hübsch zu nennen nicht ein Jota mehr,wenn er überhaupt nur so viel verdient während der Golf vonNeapel fast ganz das ist, was seine Bewohner so schön mit denWorten bezeichnet haben:ein Stückchen Himmel, herabgefallenans die Erde". Dagegen dars Neapel als Hafen freilich nicht indemselben Athemznge mit dem großen amerikanischen Markte genanntwerden, der als Stapelplatz, mit einziger Ausnahme Constantinopels,nicht seines Gleichen hat auf Erden so weit ich diese nämlichkenne. Ich wollte, daß meine Landsleute das sind sie doch halbnnd halb, die Manhattanesensich von diesen Thatsachen überzeugenließen, damit sie, wenn sie denn einmal prahlen was auch denweisesten Sterblichen begegnet sich wenigstens ihrer starken undnicht ihrer schwachen Seiten rühmen mögen, wie dieß heut zuTage nur zu oft der Fall ist.

Der Major, Emilie und ich standen auf dem Hinterdeck und

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