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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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mein und Major Mcrton erklärte, er könne nicht weniger als acht-undzwanzig Proen alle mit zahlreicher Bemannung, einige so-gar mit Geschütz versehen zusammcnzählcn. Die Bursche tauch-ten vorn, hinten, wind- und leewärts aus und was das Schlimmstewar sie hatten gerade so viel Wind, als sie für ihre Zweckebedurften, denn es wehte eben eine frische Fünfknotenbrtse. Eswar augenscheinlich, daß die Fahrzeuge im Einklänge mit einanderhandelten und ganz verzweifelt aus unsere Eroberung erpicht sehnmußten, da sie uns während der Nacht auf diese Art umzin-gelt hatten.

Gleichwohl war die Krisis für einen Kauffahrer ein warmesSchiff, und Keiner unter der Mannschaft ließ ein Gefühl blickenanders, als ob er einzig den Wunsch hegte: bis aufs NeußrrsteWiderstand zu leiste». Neb vollends grinste die ganze Zeitüber in Heller Freude, denn ihm kam die Sache wie eine ArtSpaß vor. Und dieser Neger scheute sich, auf meinem Gute zuCtawbvnny gewisse Plätze im Dunkeln zu besuchen und hätte sick-ganz gewiß nicht dazu bewegen lassen, auch beim hellsten Sonnen-schein allein über einen Kirchhof zu gehen! Er bot die sonderbarsteMischung abergläubischer Furchtsamkeit und löwenherzigen MutheSdar, die ich in meinem ganzen Leben getroffen habe.

ES war noch früh am Tag, als uns die Proen so nahekamen, daß sie ernstlich mit ihren Operationen beginnen konnten:plötzlich donnerten uns fast gleichzeitig ungefähr ein Dutzend Ka-nonen entgegen, meist SechSpfünder, welche sie vorn auf denBügen führten. Die Kugeln fuhren pfeifend von allen Seitenunter unser Spieren- und Tacketwcrk; drei schlugen ein, ohneübrigens bei ihrem geringen Caliber bedeulenden Schaden anzurichten.

Unsere Leute standen auf ihren Posten; ihre Zahl hatte ge-rade ausgereicht, um beide Batterien zu bemannen, wobei aberkaum Einer zur Besorgung der Brassen und der Tackclage übrigblieb und Niemand als die Offiziere mit Handwaffen versehen war.