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der arme Marble das Eiland bloS deßhalb verließ, um Eurem Zu-reden zu entgehen — daß er nach dem Verschwinden der Krisis wie-der dahin zurückkehrtc und noch in diesem Augenblicke dort ist, umdas volle Glück eines Einsiedlers zu genießen."
Dies konnte recht wohl wahr scyn und von jener Stunde ankam mir der Gedanke oster in den Sinn. Da ich voraussichtlichwenigstens noch einige Jahre zur See zuzubringen hatte, so faßteich innerlich den Entschluß, wenn sich je eine Gelegenheit dazu dar-böte, mich selbst von dem Verhalten der Sache zu überzeugen.
Die Krisis halte mittlerweile einen Theil des OceauS erreicht,wo einem SchiffSbcfehlShabcr dazumal die Pflicht oblag, ein wach-sames Auge auf etwaige Feinde zu haben. Auch wir waren,scheint eS, nicht dazu bestimmt, ganz unbelästigt zwischen diesenSeeräubern Spießruthen zu laufen, denn früh am nächsten Morgenwurde ich von Talcott mit einem herzhaften Rütteln aufgeweckt.
„Steht sogleich auf, Kapitän Wallingford," schrie mein Ober-stenermann; „die Schufte umzingeln uns wie die Krähen einen Leich-nam. Das Unglück will noch dazu, daß wir weder Seeraum nochBrise übrig haben und Alles hat den Anschein, als ob wir einengeschäftigen Morgen bekämen, Sir."
Kaum waren drei Minuten seit jenem Augenblicke verflossen,so stand ich schon auf dem Verdeck; auch die Matrosen taumeltenherauf, die Jacken noch in der Hand haltend und bald waren allebeisammen. Major Merton befand sich bereits ans dem Quarter-deck und beobachtete die Scene durch eines seiner Gläser, währenddie beiden Steuermänner die Kanonen klar machten und das Schiffin gehörigen VertheidigungSzustand stellten.
Für mich war unsere Lage völlig neu. Ich halte zwar schonsechsmal im Angesichte des Feindes und zwar zweimal als SchiffS-BefehlShaber gestanden — noch nie aber unter Umständen, welchedie Gewandtheit und Umsicht eines vollendeten Seemannes so gebie-terisch von mir verlangten. Das Meer schien von Feinden zu wim«