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dem Wrack gerettet worden war. Talcott spielte gleichfalls Flöteund zwar weit besser als ich; wir machten häufig Trio's undbrachten eine recht bübsche Seemufik zuwege — weit besser in derThat, als Neptun fie so oft für sein Lächeln erhält.
Auf diese Weise legten wir den langen Pfad zurück, manchmaldurch widrige Winde und Stürzseen, zuweilen durch Windstillenaufgehalten und dann wieder mit einer Schnelligkeit dahinglcitend,welche Jedermann zufrieden und glücklich stimmte.
Als wir durch die Straße von Sunda fuhren, erzählte ich demMajor und Emilien jene Assaire des John mit den Proc» und denspäteren Untergang des Schiffs bei der Insel Madagaskar; ichwurde durch das Interesse, mit welchem fie meinen Bericht anhörten,dasür belohnt. Wir sprachen alle von Marble — was überhauptoft geschah — und drückten unser Bedauern über seine Abwesen-heit aus.
Das Schicksal meines alten Schiffskameraden wurde überhaupthäufig unter uns besprochen und es herrschte in diesem Punkte großeMeinungsverschiedenheit. Der Major meinte, der arme Marblemüsse sich ans der See verirrt haben, denn er konnte nicht begreifen,wie ein einzelner Mann ein Boot ganz allein sollte lenken können.Talcott, welcher bessere Begriffe von dem Leistungsvermögen eine«Seemannes hatte, war der Meinung, unser eh,»eiliger Kommandanthabe sich wohl leewärts gewendet in der Hoffnung eine unbewohnteInsel aufznfinde», da er im Augenblick der Probe sogar die Ge-nossenschaft von Kannibalen einer völligen Einsamkeit vorgezogen habenwerde. Ich glaubte, er sep Windwärts gezogen, wozu das Boot sogut ausgerüstet war, in der Erwartung auf einen der Wallfischfängerzu stoßen, welche bekanntlich in gewissen Breiten kreuzten. AmAbend jenes Tages, da wir die Snndastraße passtrten, wurde ichübrigens durch eine Bemerkung Emiliens höchlich betroffen.
„Wenn die Wahrheit jemals an den Tag käme, ihr Herrn,"sagte sie, „so würde sich meiner Meinung nach Wohl Herausstellen, daß