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Alles, was einer Scene ähnlich sah und brachte wahrscheinlich »nsBeiden zum Bewußtsein, daß eine ruhige Außenseite uns Noth thue.Der Major selbst war augenscheinlich gleichfalls in Verlegenheit —es mußte etwas vorgefallen sehn, was ihn beunruhigte. Dies warso unläugbar, daß ich die Unterredung mit der Frage begann, ober sich unwohl befinde.
„Immer gleich, furcht' ich, MilcS," gab er zur Antwort;„mein Arzt hat mir soeben offen erklärt, daß er — wenn ich nichtso bald wie möglich in ein kaltes Klima gelangte, mein Leben keinesechs Monate mehr zu fristen hoffen könne."
„Dann geht mit mir unter Segel, Sir," rief ich mit einemEifer und einer Herzlichkeit, welche für meine Aufrichtigkeit zeugten.„Zum Glück komme ich mit meinem Antrag nicht zu spät und wasdie Abfahrt betrifft, so bin ich schon morgen segelfertig!"
„Die Nähe von Bombay ist mir verboten," fuhr der Majormit einem ängstlichen Blick auf seine Tochter fort, „und ich mußalso diese Stelle aufgeben. Wenn ich sie auch behalten könnte, sosteht jedenfalls keine Möglichkeit in Aussicht, meinen Posten nochin diesem Halbjahre zu erreichen."
„Um so bester für mich, Sir. In vier bis fünf Monden vonjetzt an lande ich zuNew-Pork, wo Ihr das Klima für jede Krank-heit kalt genug finden werdet. Ich lade Euch ein als Freunde —als Gäste — nicht als Passagiere und zum Beweise hiefür soll derTisch in der oberen Kajüte auch der »reinige seyn. In der un-teren habe ich kaum den nöthigen Raum zum Schlafe» und An-kleiden, so voll steckt sie von eigenen Habseligkciten, wie meinVorrecht es gestattet."
„Ihr seyd eben so gütig als großmüthig, Miles; was werdenaber Eure Schiffseigner von einer solchen Anordnung denken?"
„Sie haben kein Recht sich zu beklagen. Kajüte und Passa-giere — wenn ich welche bekomme — gehören mir laut Kontraktsnach Abzug einer sehr geringen Vergütung für die Schiffsportion