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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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an Nahrung und Wasser; alle bessere Kost verschaffe ich mir aufmeine Rechnung, und wenn Ihr die Eigcnthümer für die geringere,wie sic dieselbe finden werden durchaus entschädigen wollet, sokönnt Ihr das thun: im höchsten Falle wird es nicht einmal hun-dert Thaler betragen."

Auf diese Bedingungen hin werde ich Euer Anerbieten mitDank annehmen, wobei ich mir nur noch eine weitere stelle, dieIhr hoffentlich erfüllen dürft. Es ist von Wichtigkeit für mich,England zu erreichen könnt Ihr St. Helena berühren?"

Herzlich gerne, wenn Ihr eS wünscht. NeberdieS kann dieGesundheit meiner Mannschaft eS nothwendig machen."

Dort will ich Euch dann verlassen, wenn sich anders eineGelegenheit zur Fahrt nach England darbielct. Unser Handelist also geschloffen, lieber Miles; morgen sollt Ihr mich zur Ein-schiffung bereit finden."

Ich glaube, Emilie hatte noch nie so schön auSgesehen, als dasie unserem Uebereinkommen zuhörte: ohne Zweifel fühlte sie sichdadurch der peinlichen Sorge um ihres Vaters Gesundheit undwohl auch der Befürchtung unserer eigenen alsbaldigen Trennungenthoben. Monate mußten verstreichen, bevor wir St. Helena er-reichten und wer konnte voraussehcn, was diese Zeit mit sich brin-gen werde? Da ich in einem solchen Augenblicke Vieles zu thunhatte, so empfahl ich mich mein Herz war gleichsam von einerschweren Last erleichtert.

Der Leser wird nun ohne Weiteres annehmen, ich sey verliebtgewesen. Er irrt sich aber ich war es nicht, nur meine Phan-tasie warstark in Versuchung" um mich mit der Phraseologieeiner unserer Sekten zu bedienen. Selbst damals besaß Luch einenAnhalt in meinem Herzen, dessen Stärke mir selbst unbekanntwar; allein es lag nicht in der Natur eines Jünglings, der sick-erst seiner Volljährigkeit näherte, Monat auf Monat fast ganzallein an der Seite eines liebenswürdigen Mädchens zu verleben,