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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
Seite
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war kein Langboot dahinter zn bemerken. Das Schiff hatte mittler-weile eine Durchfahrt durch das Riff erreicht, und ich hegte wenigHoffnung, meinen Freund dort zu finden.

Wir waren seit der Zeit mit den Kanälen zu bekannt gewor-den, als daß die Führung des Schiffs durch dieselben uns nochSchwierigkeiten geboten hätte, und so standen wir bald ungefährdetauf der Windseite des Riffs. Unser CurS lag aber leewärtsdavon, und wir fuhren unter denselben leichten Segeln rund umden südlichen Rand der Felsen herum, bis wir dem Wrack aus halbeKabellänge gegenüber kamen.

Um meine Augen zu unterstützen, rief ich noch Talrott undNeb zu mir herauf aber Keiner von Beiden vermochte dasLangboot mit cineni Blicke zu erhaschen. Auf dem Wrack warnichts zu bemerken, wiewohl ich die Vorsicht gebraucht und einBoot dahin geschickt hatte. Alles umsonst: Marblc war ganzallein in des Franzmann'S Boote in See gestochen, und ob auchzwanzig Paar Augen nunmehr von oben hinausschweiflen Niemandkonnte sich auch nur entfernt einbildcn, daß er etwas, was einemBoote gliche, am Horizonte gewahrte.

Talcott und ich hielten eine geheime Unterredung über denKurs, welchen Markte wahrscheinlicher Weise eingeschlagen hatte.Mein Steuermann war der Meinung, unser Freund werde sichwohl nach einer der unbewohnten Inseln aus den Weg gemachthaben, da er, nun es wirklich Ernst wurde, nicht auf dem altenEilande bleiben mochte und sich doch schämte, wieder zu uns zu stoßen.

Ich konnte dies kaum glauben, denn in diesem Falle würde er so glaubte ich lieber unsere Abfahrt abgewartct haben, umdann das Eiland gleichfalls zu verlassen, ohne daß Jemand darumgewußt hätte. Talcott erwiederte hierauf, Markte habe vielleichtneue Vorstellungen oder gar Zwang von unserer Seite gefürchtet.Es schien mir aber unnatürlich, daß ein Mann, der seinen hastigenEntschluß bereute, einen solchen Weg eingeschlagen haben sollte,