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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Talcott erhielt die Weisung die Anker zu lichten und stagweneeinzuwinden. Ich selbst sprang in ein Boot und ruderte aus Ufer,um den letzten kräftigen Versuch bei Marble zu wagen.

Bei unserer Ankunft ließ sich Niemand auf dem Eilande blicken:die Schweine und Hühner waren übrigens bereits in Bewegungund versammelte» sich nahe vvrMaible'S HauSIHüre, wo dieser sieum diese Stunde das Geflügel meist mit Zucker zu fütternpflegte. Ich ging auf die Thüre zu, öffnete sie, trat ein Allesleer! So war also der Herr des Hauses auf und bereits auSge-gangen: wahrscheinlich hatte er eine schlaflose Nacht durchwachtund suchte sich in der kühlen Morgenluft zu erfrischen.

Ich schaute mich in dem anliegenden Wäldchen, am äußerenStrande und auf seinen meisten LieblingSplätzcn nach ihm umnirgends war er sichtbar. Etwas ärgerlich darüber, daß ich ineinem Augenblick, da wir mit der Zeit so sehr gedrängt waren,einen so weite» Weg vor mir hatte, wollte ich eben meinen Wald-pfad bis zu einem fernen Punkte des Eilandes verfolgen, wo Marblebei düsterer Stimmung häufig zu treffen war als meine Schrittedurch einen zufälligen Blick auf die Lagune gehemmt wurden.

Ich vermißte nämlich das französische Langboot, das ich denTag zuvor zum besonderen Vortheil des künftigen Einsiedlers mitso viel Sorgfalt hatte auftackeln lassen. ES war ein großes Boot,das zur Aufnahme eines schweren Ankers erbaut war und ich hattees an einem kleinen Außenankcr so sicher vor die Küste gelegt,daß der Gedanke, es könnte bei so ruhiger Witterung ohne Hülfevon Menschenhänden triftig geworden sehn von selbst wegfiel.Hastig stürzte ich nach dem Wasser, eilte in mein eigenes Boot undfuhr geraden Wegs an Bord.

Sobald ich das Schiff erreichte, wurden sämmtliche Matrosenverlesen Alle waren da, jeder aus seinem Posten. Darausfolgte, daß Marble das Boot allein aus der Lagune geführt habenmußte. Die Leute, welche die Nacht über die Ankerwache gehabt