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.Ich weiß das, MilcS," entgegncte Marble, „und Ihr brauchtkein Wort mehr darüber zu verlieren. Eure Leute sind mit ihrerArbeit zu Ende und da kommt Neb, um Euch zu melden, daß dasBoot scgclfertig ist. Ich will's heute Nacht allein am Land ver-suchen; morgen, denk ich, werdet Ihr einem alten Schiffsgenoffenzum letzten Male die Hand drücken wollen und mich natürlich ander Wasser feite aussuchcn. Gute Nacht! Ehe wir uns übrigen«trennen, will ich Euch noch meinen Dank sagen für den Kleidcr-vorrath, den Ihr, wie ich sehe, in meiner Hütte zurückgelassc» habt.Es war kaum von Nöthen, denn ich habe Nadeln und Faden genug,um mir eine ganze Kleidcrbnde hcrzurichten und das alte Segeltuch,das der Franzmann zurückgelaffen, wird mich für den Rest meinerTage mit Jacken und Beinkleidern versehen. Gute Nacht, meintheurer Junge! Gott segne Euch! — Gott segne Euch!"
Es war beinahe schon dunkel, doch konnte ich wohl bemerken,daß Marble'S Augen feucht waren und fühlte, wie seine Hand aber-mals zitterte. Ich verließ ihn nicht ohne die Hoffnung, die Ein-samkeit dieser Nacht — der ersten, in der er sich selbst überlassenwar — werde es doch noch dahin bringen, daß seine Sehnsuchtnach einem Einsiedlerleben verstummte. Beim Schlafengehen wurdeausgemacht, daß mit Tagesanbruch sämmtliche Matrosen aufgerufcnund die Anker gelichtet werden sollten.
Talcott weckte mich zur bezeichnet«! Stunde. Ich hatte ihnzum Oberstcuermann und einen von den Philadelphiern zum zweitenOffizier ernannt: letzterer war ein junger Mann, der jede für seineStellung erforderliche Eigenschaft und noch eine mehr, als nölhigwar — nämlich eine Vorliebe für den Trunk besaß, klebrigen«läßt sich am Borde eine« Schiffes, wo eine tüchtige Disciplin ge-handhabt wird, mit Trinkern immer noch erträglich auskommcn. Indieser Beziehung sollte Neptun ein gründlicher Sittenlehrer sehn,denn in der Regel schickt man junge Leute zur See, um sie vonden meisten sittlichen Gebrechen zu heilen.