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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Aber MoseS hielt nicht für nöthig bloS darum, weil erunter den Binsen gefunden wurde, sich in einer Wüste »der aufeiner unbewohnten Insel zu vergraben/'

Jener MoseS hatte auch keine Ursache, sich seiner Eltern zuschämen: es war Furcht und nicht Schande, was ihn in die Ab-trift brachte. Auch ist cS jenem MoseS nie begegnet, daß ein schönes,stattliches Schiss wie die Krists, mit einer guten tüchtigen Beman-nung von vierzig Matrosen an Bord von einem Haufen lumpigerFranzosen überfallen wurde."

Ei, Marble, Ihr habt zu viel Verstand, um auf solche Weisezu sprechen. Zum Glück ist cs noch nicht zu spät, Euren Sinnzu ändern; ich will dann den Leuten zu verstehen geben, daß Ihrendlich auf mein Zureden hin eingcwilligt habet."

Dies war der Anfang eines letzten Anlaufs, worin ich meinenFreund zu bewegen suchte, sein tolles Borhaben anfzugeben. Wirstritten uns eine volle Stunde, bis ich Athem und Beweisgründe Alles ohne den mindesten Erfolg verschwendet hatte. Ich machteihn auf die jammervolle Lage aufmerksam, in welche er im Falle einerKrankheit gerathcn müsse aber bei einem Manne, der sein Lebenlang nie einen Augenblick Kopfweh verspürt hatte, blieb dieserGrund ohne Wirkung. Um Gesellschaft kümmerte er sich nicht einenStrohhalm, wenn er am Lande war, wie er sich oft rühmte, undwas eine völlige Einsamkeit bedeute, das vermochte er bis jetzt nochnicht zu würdigen. Ein paar Mal ließ er Bemerkungen fallen,als ob er eS für möglich hielte, daß ich eines Tags wieder zurück-kehrte; doch schien dies mehr im Scherz als in wirklichem Ernstezu geschehen. Es entging mir nicht, daß der crgcbungSvolle Ein-siedler seine schlimmen Ahnungen hatte; allein ein förmliches Ge-ständniß war hierin nicht von ihm zu erlangen. Ich konnte ihnbloS noch daran erinnern, daß das Schiss am nächsten Morgen un-widerruflich absegeln müsse, da ich die Interessen der Eigcnthümernicht länger vernachläßigen dürfe.