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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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sagen. Alles was ich jetzt noch verlange, ist, daß Ihr endlich mitEurem ,wir wvllen'S ihm behaglich einrichterck wie Jhr's nennt ein Ende macht, sonst bleibt mir ja nichts mehr zu lh»n übrig.Ich kann dieses Boot so gut wie Jeder auf der Krisis ausrüstcndas sollt Ihr mir nicht vergessen."

Das weiß ich recht gut, mein Freund ; nur bin ich nicht ebenso gewiß, daß Jhr'S auch thun würdet. In diesem Boote, dashoffe ich immer noch, werdet Ihr uns in die See hinaus folgen,um wieder an Bord zu uns zu kommen und Eure alte Stelleals Kommandant einzunehmen."

Marble schüttelte den Kopf und mochte Wohl an meinem Tonemerken, daß ich keine ernstlichen Erwartungen dieser Art hegte.Schweigend gingen wir eine Strecke weiter, bis er endlich wiederdas Wort nahm.

MileS, lieber theurcr Junge, Ihr müßt mich auch von Euchhören lassen!" sprach er plötzlich mit einem Nachdruck, welcher be-wies, wie sehr sein Gcmüth erschüttert war.

Von mir hören lassen! Sagt mir doch, wie soll das zugehen?Ihr könnt doch nicht erwarten, daß der Generaloberpostmeister einePacketroute zwischen New-Jork und diesem Eilande einrichle ?"

Pah! ich werde nachgerade alt und verliere mein Gedächtnis).Ich habe eben über Freundschaft und dergleichen verallgemeinertund so sind die Gedanken mit mir durchgegangeu. Ich weiß frei-lich, wenn Ihr mir aus den Augen seid, so bin ich ganz von derWelt abgcschnitten werde vielleicht nie mehr ein menschlichesAntlitz erblicken. WaS thuts aber auch? Meine Zeit kann ohnehinnicht mehr lange dauern und ich habe ja die Fische, Vögel undSchweine, mit denen ich sprechen kann. Die Wahrheit zu sagen,Miles, Miß Mcrton schenkte mir gestern ihre eigene Bibel undzeigte mir auch auf meine Bitte die Stellen, welche von jenemMoscS am Binscnstrande erzählen: ich habe sie so eben überlesenund kann nun recht wohl begreifen, warum ich Moses genannt wurde."