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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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war in der That nicht die Vernunft, sondern sein Gefühl, wasMarble'n beherrschte: er hatte in einer bitteren Stunde den Ent-schluß gefaßt, seine Tage da, wo er war, zu beschließen.

Da alle Ueberredungsknns) erfolglos war, auch mittlerweile dieJahreszeit herannahte, wo die Winde die Abfahrt zur Nothwcndig-keit machten, so blieb mir nichts übrig, als nachzugeben oder Ge-walt zu gebrauchen. An letzteres Auskunftsmittel mochte ich nichtohne Widerstreben denken; auch war ich nicht einmal gewiß, ob dieLeute hierin meine Befehlen gehorcht hatten, Marble war solange ihr Kommandant gewesen, daß er jeden Augenblick denOberbefehl über das Schiff wieder hätte an sich ziehen können, undschwerlich hätte die Mannschaft unter anderen Umständen als etwabei offenbarer Ungesetzlichkeit oder im Falle eines Verbrechens seinenBefehlen Trotz geboten.

Nach einer Bcrathung mit dem Major sah ich mich endlichgenöthigt, dieser Grille uachzugeben, that cS aber nicht ohne dasheftigste Widerstreben, das ich nur jemals bei irgend einer Beran-lassung empfunden hatte.

Zwanzigstes Kapitel.

Fahr hin, du harte Wellt ich klage

Nicht mehr um das, was du von mir geschieden!

In Gottes Namen zieh t nur trage

Nicht fort, was du nicht gabst das laß in Frieden!

Lunt.

Nachdem jedes Mittel umsonst versucht worden war, umMarble'n von seinem Vorhaben abzubringcn, blieb uns nichts Anderesübrig, als Allem aufznbieten, was zu seiner Sicherheit und Be-quemlichkeit beitragen konnte. Bon Feinden hatte er nichts zu be-sorge» und so brauchte er also auch keine B-rtheidigungSanstaltenzu treffen. Dagegen lasen wir Balken, lhlanken und anderes