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strich u»S als eine Frist der Erholung, wie wir cS beabsichtigthatten; am nächsten Morgen machten wir uns daran, den Schoonerzu füllen. Das Kupfer, die englischen Güter und diejenigen Theilevon deS Franzmanns Ladung, die für Amerika den meisten Werthhatten, wurden sammt und sonders eingeschisft.
Marble hatte übrigens bereits auch gegen Andere seinen Ent-schluß geäußert, der See Lebewohl zu sagen, um hier zu bleibenund Einsiedler zu werden. AIS ersten Schritt hiezu gab er dasKommando der Prettp Poll ab, und ich sah mich genöthigt, das-selbe abermals unserem ehmaligcn dritten Steuermann zu über-tragen, der seiner Aufgabe in jeder Hinsicht gewachsen war.
Gegen Ende der Woche war der Schooner segelfcrtig: da ichan der Hoffnung verzweifelte, Marble auf diesem fortercpedirenzu können, so befahl ich jenem, um das Kap Horn nach Haus zusegeln, indem ich ihm die besondere Weisung gab, es nicht mit derMagellanstraße zu versuchen. Ich schrieb an die Eigcnthümer, gabihnen eine Ucbcrsicht über Alles, was vorgesallrn war, wie übermeine künftige» Plane, indem ich ganz einfach bemerkte, Mr.Marble habe seit Wiedercrobernng des Schiffes aus Gründen derDelicatcsse das Kommando abgelehnt, so daß ihre Interessen in Zu-kunft meiner Sorge anheim gestellt bleiben müßten.
Mit diesen Depeschen ging der Schooner unter Segel. Marbleund ich beobachteten ihn, bis seine Segel nur noch wie ein weißerFleck auf dem Ocean erschienen und dann war er mit einem maleverschwunden.
Auch die Krisis stand zur Abfahrt bereit und meine einzigeSorge drehte sich jetzt nur noch um Marble. Ich versuchte MajorMerton's Einfluß bei ihm; unglücklicher Weise hatte dieser aber,ohne die Wirkung zu ahnen, bereits zu viel zu Gunsten des Planesgesagt, um jetzt, nachdem er umgelenkt hatte und auf die andere Seiteübergegangen war — bei unserem Freunde noch starken Glauben findenzu können. Auch Emiliens Beweisgründe blieben machtlos, denn es