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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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verstärkt, und offen gestandenwar ich mir vollkommen bewußt,daß die Krisis ein hübsches Mädchen von neunzehn Jahren, einWesen von angenehmen Manieren und zarten Emvsindnngen anihrem Borde beherberge, deren Gegenwart dem Schiffe einen Reizverlieh, welchen eS allerdings zur Zeit des armen Kapitän Wil-liams' niemals besessen halte. Und trotz alldem gab cS ein gewissesEtwas welcher Art, wußte ich damals selbst nicht wasmich hinderte, mich völlig in meinen schönen Gast zu verlieben.Gleichwohl war mir Marble'S Andeutung keineswegs unangenehm,sondern erhöhte vielmehr das Vergnügen meines gegenwärtigenBesuches.

Wir wurden von unseren Wirthen freundlich empfangen: Beideschienen sich jedeSmal des Anfangs unserer Bckannschast zu erinnern,so oft Marble und ich sie gemeinsam besuchten. DaS Frühstückhatte etwas von dem Charakter des Landes an sich, denn MonsieurLe Compte'S Garten trug immer noch einige Gewächse wie Lattich,Pillenfarn, Radieschen und dergleichen, die sich übrigens meist selbsteingcsät hatten. Drei bis vier Hühner, die er in der Hast der Ab-fahrt ans der Insel gelassen hatte, waren zum Legen reif geworden;Neb hatte eines ihrer Nester anfgefunden und so wurden wirein seltenes Gericht mit frischen Eiern tractirt, die man, wie wohlNiemand längnen wird, zur Genügeam Lande gelegt" nennen durfte.

Emilie und ich betrachten uns hier als alte Bewohner," be-merkte der Major, indem er, sich am Tische umsah, der im Freienunter einigen Bäumen ausgestellt war,und mein liebster Wunschwäre, den Rest meiner Tage aus diesem schönen Eilande ver-leben zu dürfen ja, ohne mein armes Mädchen hier stünde ichsogar keinen Augenblick an ihn auszuführen, allein in ihrem Lebens-alter würde sie doch die alleinige Gesellschaft ihres alten BaterSetwas gar zu langweilig finden."

Ei, Major, Ihr dürft ja nur diese Eure Vorliebe bekanntmachen, gebt Acht, wie sich alle unsere Junker so gerne zu ihren