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wachthabenden Offizier, er möge das Schiff so zeitig als möglichbeidrehen; sobald ich kann, weroe ich selbst Nachkommen."
Jetzt endlich, glaubte ich, habe uns die Vorsehung ans dieSb»r des unglücklichen WallffschbooteS gebracht; wir sollten ohneZweifel die verstümmelten Uebcrreste einiger unserer alten Gefährten— des armen Marble wahrscheinlich, nach dem was Neb angedcntethatte — vor Augen bekommen! Nun, Gottes Wille geschehe!
Ich war bald angekleidet und schon während ich die Kajüten-treppe Hinaufstieg, konnte ich aus der auf dem Verdecke herrschendenBewegung die besondere Aufregung entnehmen, welche Alle ansdem Schiff ergriffen hatte. Eben als ich das Quarterdeck er-reichte, ward die große Raa h-rumgeschweit und die Segel back-gelegt. Die ganze Mannschaft war in Thätigkcit und cS dauerteeine ziemliche Weile, bis ich den eigentlichen Grund herauSzubringcnvermochte.
Der Morgen war sehr neblig und die Aussicht vom Schiffeaus bis vor wenigen Minuten ans einen Umkreis von nicht ganzeiner Meile Durchmesser beschränkt gewesen. Seit Sonnenaufganghatte sich übrigens der Nebel allmählig gelichtet und jetzt hatte dieWache das von Neb erwähnte Wallfischboot wahrgenommen. Stattaber willenlos auf dem Oceane zu schwimmen, da die Uebcrresteseiner unglücklichen Bemannung meiner Erwartung nach auf demBoden ruhen mußten, sah ich es beim ersten Blick, welchen ich aufden unerwarteten Gegenstand richtete, keine volle Meile vor unsrüstig daherrudern, ja es schien nicht nur eine vollzählige, sondernsogar kräftige und stark aufgeregte Mannschaft zu beherbergen.
„Segel ho!" hörte ich in diesem Augenblicke rufen und in derThat, da stand ein Schiff etwa vier bis fünf Meilen leewärts voruns, allem Anschein nach ein Wallfischfänger, der unter leichtemSegel windwärts luvte, um sein Boot wieder zu erreichen, vonwelchem Nacht und Nebel ihn kurz zuvor getrennt hatten.
So war es denn nichts weiter als ein Wallfiichfänger mit