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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Unterhaltung dieses ganzen Tages gesehen hatteich wollte Sieeben rufen lassen, »in diesen Schatz Ihrer Aufsicht zu überliefern."

Und hätte denn Emilie diese Verantwortung nicht noch füreine einzige Nacht übernehmen können?"

Nein sie wäre zu groß das ist eine Ehre, welche, wieSie wissen, der einstigen MrS. Wallingford aufbewahrt bleibt."

Sie sagte dies, wie ich zu sehen glaubte, mit süßem und freundlichemLächeln, doch nicht ganz ohne eine gewisse zweideutige Betonung eine Ausdrucks,veise, welche meiner Schwester tiefes, natürlichesGefühl, wie Lucy'S unbestechliche Wahrheitsliebe mir gleich uner-freulich gemacht halten. Ich nahm das Halsband, reichte der jungenDame beim Gute-Nacht die Hand dies thatcn wir jedesmal beimMorgen- und Abendgruß machte ihrem Vater mein Abschieds-kompliment und ging.

Eben als ich mich am andern Morgen ankleidete, kam Nebmit seiner zu Clawbonny ererbten klngenirtheit in mein StaalS-zimmer gepoltert; seine Augen waren ihm hummerähulich heraus-getreten und sein Perlenhalsband glitzerte zwischen einem Lippen-paare hervor, daß zwei treffliche Beefsteaks für einen Kannibalenabgegeben hätte. Ich hatte den Burschen nämlich, sobald das' Schiffskommando auf mich übergegangen war, auf dem Vorplatzder Sternkajüte untergebracht, um seine persönlichen Dienste öfterbenützen zu können, als dies möglich war, so lange er ausschließlichzu den Fockmastmatrosen gehörte; dabei that er übrigens seineMache wie früher, denn es wäre grausam gewesen, ihn diesesVergnügens berauben zu wollen.

Oh! Master Mile!" rief der Schwarze, sobald er zu sprechenvermochte,'S Boot! 'S Boot!"

Was für ein Boot? Ist Jemand über Bord gestürzt?"

'S Wallfischboot, Sir! Armer Kapitän Marble! 'S Wall-fischboot, Sir!"

Ich verstehe Dich, Neb geh' aus'S Deck und sage dem