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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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seinem Boot und als Talcott den Horizont mit dem Glase unter-suchte, konnte er bald eine Meile windwärts vom Boot einentodten Wallfisch und daneben einen zweiten Nachen entdecken, derdie Annäherung des Schiffes erwartete, welches demnächst so weitluvwärts zu gelangen versprach.

Vermuthlich wünschen sie uns zu sprechen, Mr. Talcott,"bemerkte ich,das Schiff ist wahrscheinlich ein Amerikaner und daist's leicht möglich, daß sich der Kapitän in dem Boote befindetund Briefe oder Nachrichten nach Haus senden will."

Talcott aber stieß im nächsten Augenblicke einen Schrei ausdrei CheerS, meine Jungen," rief er;ich sehe KapitänMarkte in jenem Boote so deutlich, als ich das Boot selbererkenne."

Das Jauchzen und Freudengeschrei, das nunmehr folgte, kamfrei ans dem Herzen: cs reichte bis zu dem nahenden Boote undgab seinem Insassen einen Vorschmack des Empfangs, der seinerwartete. Drei Minuten später stand Marble auf dem Deck seinesalten Schiffs. Ich selbst war unfähig ein Wort zu reden; auchdem armen Marble ging es nicht besser, wiewohl er auf diesesWiedersehen besser vorbereitet war.

Ich erkannte euch, MileS," brachte er endlich heraus, wäh-rend ihm die Thränen in Strömen über die Wangen rolltenich erkannte euch und die höllische ,Pretth Pell<, svbalt, der Nebelsich lüftete und mir ejnen Helle» Ausblick gewährte. Sie haben siewieder ja, hol' sie der Teufel Gott segne sie, wollt' ichsagen sie haben sie wieder und die verteufelten Franzosen wer-den nicht mit dieser Feder auf dem Hute nach Haus kommen.Nun wahrlich, der Sieg hätte keinem wackreren Jungen zufallenkönnen, und ich fühle mich darüber eben so glücklich, wie wenn ichihn selber erfochten hätte!

Da stand er denn, frisch, gesund und kräftig wie immer;auch die vier Sandwich-Insulaner befanden sich in dem Boot und