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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Bon diesem Augenblicke an kannte man den Schooner nurnoch unter dem Namen derPretty Poll" und viele unserer Leute,die ich manche Jahre später wieder antraf, nannten ihn immer nurdiePoll" oderPolly" wie er in vertraulicherer Wendungzuweilen hieß.

Den ganzen ersten Tag unserer Ausfahrt waren wir damitbeschäftigt, die Segel- und Mastenstellung der Polly zu verbessernund uns an ihrem Borde behaglich einzurichten. ErstercS gelanguns auch so gut, daß wir unserer Rechnung zufolge einen Knotenmehr in der Stunde zurücklegten, als die Krisis, so schnell sie auchwar, unter gleichen Umständen gesegelt haben würde. Letzterehatte einen Vorsprung von achtunddreißig Stunden und machte dieseganze Zeit über im Durchschnitt ihre sieben Knoten: wir brauchtenalso gegen zehen Tage Zeit, um sie nach unserer Rechnung ineiner Entfernung von achtzehnhundert bis zweitausend Meilen vonder Insel einzuholen.

Ich meines Thcils hoffte aufrichtig, unser Zusammentreffenwürde nicht auf hoher See stattsinden, denn ich war überzeugt, daßuns nur ein Ueberfall Aussicht auf Erfolg gewährte. Konnten wirden Schooner bis in irgend einen Hafen verfolgen, so war ein Ge-lingen unseres Planes am ehesten möglich: dagegen mit einem un-bewaffneten Schooner, selbst bei der stärksten Bemannung, ein Schiffwie die Krisis anzugreifen nein, es war Tollkühnheit, nurdaran zu denke».

Allein Marble wollte meinen Vorstellungen kein Gehör geben:er behauptete steif und fest, wir hätten mehr als genug Pulver, umunsere Pistolen jede ein halbdutzendmal zu laden und wenn wir dieSchiffe Bord an Bord dicht neben einander legten, würden diePistolen schon den Ausschlag geben ich wurde hiedurch natürlichzum Schweigen, wenn auch nicht zur Neberzeugung gebracht.

Am fünften Tage nach unserer Abfahrt kam Neb, um mirzu sagen: