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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
Entstehung
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Stunden gemacht, d. h. wenigstens zehn bis zwölf Meilen mehrals die Krisis unter gleichen Umständen hinter sich gebracht hätte.Freilich war, was bei ihr für enggehalt galt, bei uns nicht ebensozu nennen und in dieser Hinsicht hatten wir einen Vortheil über sie.

Marble war mit unserer Nachtfahrt so wohl zufrieden, daß ersich, so wie er am nächsten Morgen auf dem Deck erschien, eineFlasche Rum bringen ließ und alle Matrosen zusammenzurufen be-fahl. Sobald alle Leute gegenwärtig waren, verfügte er sich nachdem Gallion und gab Ordre, daß die gesammte Mannschaft sichauf dem Vorkastcll versammeln sollte. Dort hielt er folgende Rede:

Wir haben Glück und Unglück auf unserer Reise, ihr Leute,"Hub er an,und wenn wir den Gegenstand verallgemeinern, wer-den wir finden, daß auf den Regen jedesmal der Sonnenscheinfolgte. Da waren z. B. die Wilden mit jenem spitzbübischenSmudge die schlugen den armen Kapitän Williams vor denKopf, warfen ihn über Bord und eroberten unser Schiff: dannaber kam dag Glück und wir »ahmen'S ihnen wieder ab. Hieraufspielte uns der Franzose diesen garstigen Streich und jetzt will un-ser Glücksstern, daß er uns ein Fahrzeug überläßt, das sein eige-nes Schiff einholt was dann erfolgt, das brauche ich Euchnicht erst zu sagen." Hier ließen alle Matrosen, als hätte derDienst eS also verlangt, ein dreimaliges Hurrah ertönen.Ichaber mag auf einem Schiffe, das einen französischen Namen führt,weder segeln noch fechten. Kapitän Count taufte den Schoonerdie Mr. Wallingford wird euch den rechten Namen sagen."belle blmilie oder die schöne Emilie."

Bleibt mir mit eurenBellen" und ebenso mit eurerschö-nen Emilie" vom Leib," donnerte Marble, die Flasche am Heck-balkcn des Schooners zerschmetternd;wohlan, bringt ihr nochmalsdrei CheerS derPretty Poll", denn unter diesem Namen wardsie geboren und ihn soll sie behalten, so lange Master Marble aufihr segelt."