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waren angebunden und der Stromanker der Pauline — der einzige,den wir hatten — nebst ihren zwei größten Wurfankern hing anden Bügen.
So standen die Sachen, als Marble plötzlich alle Matrosenauf's Schiff beorderte und die Schorstützen abzuwerfe» befahl.
Einer so bestimmten Ordre durfte natürlich nicht widersprochenwerden. Wir hatten neue, für den Schooner gültige Schiffsartikelunterzeichnet, welche die bei der Anwerbung für die Krisis über-nommenen Verpflichtungen auch auf dieses neue, so wie auf jedesandere Schiff ausdehnten, das wir noch kapern würden.
Es wehte ein steter Paffatwind und als wir unser großes Segel,nebst dem Klüversegcl aufhißten, glitt das kleine Fahrzeug einerFeder gleich über das Becken hin; pfeilschnell schoßen wir durchden Eingang und sobald wir die offene See gewonnen hatten, ließMarble zweimal vieren, wobei wir Alle über die Behendigkeit, mitwelcher das Schiffchen arbeitete, ganz entzückt waren. Wir hattenkaum noch so viel Tageshelle, uni unfern Weg durch die Oeffnungim Riffe heranSzuffnden: kaum waren achtunddreißig Stunden seitder Abfahrt der Krisis verflossen, als wir auch schon ihrem Kiel-wasser folgten.
lieber den Kurs, welchen sie eingeschlagen, hatten wir natür-lich nur Vermuthnugen, denn nur so viel wußten wir gewiß, daßsie nach der Westküste von Südamerika zugesegelt war: gleichwohlwar unS nicht entgangen, daß sie an einer Boleine in den Nordost-paffatwind hineingesteuert hatte, als sie unseren Blicken entschwun-den war. Wir stellten deßhalb den Schooner so viel wie möglichin denselben Kurs, nur mit der Abweichung, wie sie sich aus derverschiedenen Tackclage der beiden Fahrzeuge ergab.
Die Strecke, welche wir in jener Nacht zurücklegten, über-zeugte uns Alle, daß Monsieur Le Compte ein trefflicher Schiffs-baumeister war. Der Schooner hatte trotz des ziemlich starkenGegenströmens der See seine hundert und sechs Meilen in zwölf