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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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sie bald herausgefischt. ES war eine von den Waffenkisten derKrisis, welche dein Franzosen im Wege gestanden hatte und überBord geworfen worden war, indem diese augenscheinlich den Waffen,an welche sie gewöhnt waren, den Vorzug gaben. Sie hättenfreilich besser gethan, wen» sie die Kiste in die See hinausgeführtund dort fünfzig bis hundert Faden tief versenkt hätten.

Die Prise wurde dem Konstabler überantwortet, nach dessenBericht die Kiste unsere Säbel und Pistolen und zwar in solcherAnzahl enthielt, daß jeder Matrose einfach damit bewaffnet werdenkonnte. Auch etliche Pulverhörner und ein Sack mit Kugeln wurdendarin vorgesuuden erstere waren aber durchs Wasser verdorben.Die Waffen wurden trocken gerieben, eingeölt und wieder in derKiste versorgt, nachdem letztere einen ganzen Tag in der Sonnen-hitze dagestandcn hatte.

So waren wir mit der Hülfe von Leuten, welche wir in ganzanderer Absicht hergebracht hatten, in de» Besitz der Mittel gelangt,die uns zur Ausführung jener Erpedition verhelfen konnten, welchenunmehr wie man wohl sagen konnte das große Ziel un-seres Lebens ausmachte.

An diesem Tag wurde Alles, was uns zum Mitnehmen wün-schenswert!) schien, an Bord des Schooners geschafft. Wir ließenzwar manche werthvolle Gegenstände, besonders das Kuvfer zurück;allein Marble beschloß wohlweislich, das Schiff bloS mit dem ge-wöhnlichen Ballaste zu beschweren, damit es nicht zu tief gehen undin der Segelgeschwindigkeit Schaden leiden möchte: so hatten wires denn gerade so tief gelegt, als es für unfern Zweck räthlichschien. Auch blieb noch eine Menge von Dingen zu bergen übrig,denn das Deck war ganz mit ihnen besät und der Kielraum, mitAusnahme des Grundbodens, in der tiefsten Verwirrung: aber Brod,Wasser, Rind- und Schweinefleisch und sonstige Lebensmittel warenalle im Ueberfluß vorräthig, und hatten wir sie auch nicht sogleichzur Hand, so konnte man sie doch wenigstens finden. Die Segel