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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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dem Essen die Arbeit wieder aufnahmen, so konnten wir bereits mit demAufstauen der Ladung Wasser, Lebensmittel und solche Artikel, wiewir sie überhaupt mitzunehmen beabsichtigten den Anfang machen.

Mit Einbruch der Abenddämmerung wurde die Arbeit eingestellt:die Emilie hatte schon ganz das Anssehen eines segelfertigen Fahr-zeugs und uns lachte die Aussicht, sie mit dem kommenden Abendzur Abfahrt bereit zu sehen aber wir hatten auch unser» Dienstin tiefem Schweigen verrichtet. Napoleon sagte, auf dem kleinenSchooner, der ihn vom I'Oricnt nach der Rhede von BaSque geführt,habe ein größerer Lärm geherrscht, als er ihn am Bord des Linien-schiffs, das ihn nach St. Helena tranSportirte, auf der ganzenUeberfahrt vernommen habe. Seit jenem denkwürdigen Tage habenauch die Franzosen gelernt, sich auf ihren Schiffe» schweigsam zuverhalten und wir müssen jetzt abwarten, welche Früchte ihnendies bringen wird.

Marble berieth sich in jener Nacht mit mir über den Standder Dinge, oder wie er sich ausdrücktcwir verallgemeinertenunsere Aussichten." Monsieur Le Compte hatte etwas gethan, wasdie Pflicht von ihm verlangte: er hatte uns nämlich aus beidenSchiffen kein Körnchen Pulver und ebenso weder Enterhackennoch Schiffssäbel oder sonst eine Waffe hinterlassen. Nur fürdie Offiziere waren Pistolen nebst einem Säckchen Pulver und einerAnzahl Kugeln vorhanden: der Franzmann hatte dies wohl auseinem gewissen esprit de eorps gethan, weil er sich als Offiziersagen mochte, wir könnten vielleicht dieser Werkzeuge bedürfen, umunsere eigene Mannschaft in Ordnung zu halten. Dies war übrigensbei unseren Leuten durchaus nicht nöthig, denn ordnungsliebendere,gesetztere Matrosen waren gewiß noch nie mit einander gesegelt:allein Monsieur Le Compte fühlte sich verpflichtet so weit er eSvermochte sie ganz außer Stand zu setzen, uns zu beunruhigen,wobei er aber, während er uns die Mittel zu unserer Sicherheit indie Hand gab, auch dafür Sorge.trug, daß wir seinen eigenen