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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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ins Boot stieg. Tausend gute Wünsche winden noch gewechselt undder Major rief uns zum Schluffe herüber:

Wir sehen uns wieder, ihr Herrn die Vorsehung hat ja auchin unserem bisherigen Verkehre gewaltet. Bis dahin lebt Wohl!"

Die Franzosen zeigten nun große Geschäftigkeit. Die meistenArtikel, welche ffe mitzunehmen beabsichtigten, befanden sich schonan Bord und als die Abenddämmerung hereinbrach, hatte auch ihrVerkehr mit dem Land ein Ende.

Als sich Kapitän Le Compte von uns verabschiedete, konntesch nicht umhin, ihm für seine mannigfachen Höflichkeiten zu dan-ken. Er war jedenfalls großmüthig mit uns verfahren, wiewohlich immer noch glaube, daß sein plötzlicher Aufbruch, der uns nochallerlei Gegenstände zuwandte, die wir ohne denselben entbehrthätten nur dem Wunsche zuzuschreiben war, mir selbst EmilieMerton so rasch als möglich aus den Augen zu bringen.

Mit Tagesanbruch erschien Neb in den OfstzierSzelten mitder Meldung, daß das Schiff die Anker lichte. Ich war in einemNu auf und angckleidet: die Entfernung bis zum Einlaß betrugetwa eine Meile und ich erreichte ihn gerade in dem Augenblick, alsdie Krisis abfuhr.

In wenigen Minuten kam sie unter eingesetzten Marssegeln indie schmale Durchfahrt hereingeileuert und ich sah Emilien mitihrem Vater, welche sich beide über die Hängmattentücher des Quar-terdecks lehnten. Das hübsche Mädchen war mir so nahe, daßich den Ausdruck ihrer sanften Augen erkennen konnte, welche mirin süßer Theilnahme zu schwimmen schienen.

Gott segne Euch, theurer Walliugford!" rief mir der Majornoch herüber dann zog das Schiff vorbei und befand sich baldin der äußeren Bai. Eine halbe Stunde später, bevor ich nochdie seitherige Stelle verlassen hatte, schwamm die Krisis auf der Seeund halte alle ihre Segel bis zum Flaggenknopf hinauf entfaltet.

Miles Walliugford.

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