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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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jener Herr würde seine Zudringlichkeiten einsteklen, sobald er über-zeugt wäre, daß sie ihn nicht zum Ziele führen können."

»Ihr kennt die Franzosen nicht, Mr. Wallingford," versetzteEmilie.Sie sind am aklerschwerstcn davon z» überzeugen, daß sienicht anbetenswerth sind."

Ich kann kaum glauben, daß diese Schwäche sich bis auf dieSeeleute erstrecken sollte," entgegnete ich lachend.Jedenfalls aberseyd Ihr frei, so wie Ihr Frankreich erreicht habt."

Hoffentlich noch früher, Wallingford," erwiederte der Vater.Hier in der Einsamkeit des stillen OceanS können diese Franzosenfreilich nach Beliebe» schalten und walten; aber sind wir erst imatlantischen Meere, so erwarte ich, noch lange bevor wir Frankreichbetreten, daß ein brütischer Kreuzer uns aufgabeln wird."

Dies war allerdings eine ganz vernünftige Erwartung undwir besprachen uns noch eine Zeit lang darüber, ohne daß ichAlles, was vorging, zu wiederholen brauchte, da der Leser leicht be-greifen wird, daß Major Merton und ich uns gegenseitig Allesmitthcilten, was für Männer in unserer Lage voraussichtlich vonInteresse seyn konnte.

Als ich für klug hielt, Abschied zu nehmen, begleitete er micheine Strecke weit und führte mich zu einem Punkte auf der andernSeite der Insel, wo ich das Wrack vor mir sehen konnte. Hier ver-ließ er mich für den Augenblick, während ich, in Gedanken an dasVorgefallene vertieft, am Strande weiter schleuderte.

Es ist ein interessantes Studium, die Art und Weise zu be-obachten, wie die Natur ihre Stoffe verwendet, um mitten inMeeren wie der stille Ocean neue Inseln zu gründen. Das Insekt,welches die Korallcnfelsen bildet, muß ein gar emsiges kleines Geschöpfsepn, denn man hat allen Grund anzunehmen, daß einige von denRiffen, welche den Seefahrern in den sechzig bis siebzig letztenJahren bekannt wurden, sich seitdem durch deren Arbeit in bäume-tragende Inseln verwandelt haben. Wenn dies so fortgeht, wird