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ein Theil dieser Ungeheuern See zum Continenw und wer
weiß, ob nicht einst eine Eisenbahn jenen Theil der Erde durch-schneidet und Amerika mit der alten Welt verbindet? KapitänBcechey spricht in seiner Neiscbeschreibung von einem Schiffbruche,der Anno 1792 auf einem Riffe statthatte, an dessen Stelle er imJahre 1826 eine fast drei Meilen lange Insel fand, welche mithohen Bäumen bedeckt war. Es gäbe eine merkwürdige Berech-nung, wenn man herauszubringen suchte, wie viele Jnsektenfamilienzum Unterbau der oben erwähnten Eisenbahn erforderlich wären,wenn eine einzige in vierunddreißig Jahren eine Insel von dreiMeilen Länge zuwege bringt.
Vor zehn Jahren hätte ich keinen derartigen Wink äußernmögen, denn er hätte die Spekulation anregcn und dadurch dasMittel werden können, noch mehr Wittwen und Waisen ihrer ge-ringen Habe zu berauben; doch jetzt hat die Geschichte unseresLandes, Gott sey Dank! einen Abschnitt erreicht, wo man wohleine theoretisch-geographische Spekulation wagen kann, ohne Gefahrzu laufen, irgend eine tolle — wenn nicht gar sündliche — Speku-lation in Dollars und Cents dadurch hervorzurufen.
Als ich mich dem äußeren Rande der Insel, dem Wrack gegen-über, näherte, traf ich höchst unerwartet auf Marble. Der armeMann saß mit gekreuzten Armen auf einem Vorsprung des Ko-rallenfelsens, in so düsteres Nachsinnen verloren, daß er meinenahenden Fußtritte nicht vernahm, obgleich ich absichtlich hart auf-trat, um seine Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Ich wollte ihnnicht stören und blieb also stehen, um das Wrack eine Weile zubetrachten, das sich von hier aus weit besser als von jedem andernPunkte, von dem ich es noch erblickt hatte, beobachten ließ.
Die Franzosen hatten ihrem Schiffe weit schlimmer zugcsetztals die Elemente. Das Fahrzeug war leewärts von der Insel auf-gerannt und lag auf einer Stelle, wo es in der That noch Jahredauern konnte, bis es in diesen ruhigen Gewässern auseinander